Jugend- und Bildungsprojekt: „Share your Solidarity!“
Gemeinsam lernen, erinnern und handeln: „Share your Solidarity!“
Gemeinsam lernen, erinnern und handeln: „Share your Solidarity!“
Nachdem die Kölner Oberbürgermeisterin zunächst die Aufstellung der Friedensstatue „Đồng Mai“ vor dem NS-Dokumentationszentrum (NS-DOK) in Köln untersagt hatte, wird die Statue nun am 8. März enthüllt.
Im Rahmen des Förderprogramms „Bildungsarbeit in Schulen zu Kolonialismus und Verantwortung“ (BIKO) der Stiftung Nord-Süd-Brücken, das von der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie gefördert wurde, konnte der Korea Verband im vergangenen Jahr das Projekt „Asien-Pazifik Raum schaffen“ an der Fritz-Karsen-Schule erfolgreich realisieren.
Der Landesbeirat für Partizipation fordert den Denkmalsschutz für die Friedensstatue und das Mahnmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sintizze und Romnja.
Der Rechtsstreit um den Verbleib der Friedensstatue in Berlin erreicht eine kritische Phase. Nachdem das Bezirksamt Mitte die Verlängerung der Sondernutzungserlaubnis für die Statue im öffentlichen Raum am 30. September 2024 abgelehnt und deren Entfernung angeordnet hat, kämpft der Korea-Verband vor Gericht für den Erhalt des bedeutenden Symbols gegen sexualisierte Gewalt.
Am 4. Dezember 2024 veröffentlichte der Migrationsrat Berlin e.V. eine Stellungnahme zur Friedensstatue „Ari“.
Die koreanische Community in Deutschland fordert den Schutz der Friedensstatue Ari in Berlin-Moabit als Mahnmal gegen sexualisierte Gewalt an Frauen* und Symbol für Frieden und Gerechtigkeit, angesichts des politischen Drucks durch die japanische Lobby.
Statement des Korea Verbands zur Verhängung des Kriegsrechts durch Yoon Suk-yeol.