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Heute
  • Korea Madang: Das trügerische Bild von Park Chung-Hee in Südkorea

    nGbK - neue Gesellschaft für bildende Kunst Oranienstraße 25, Berlin, Berlin, Deutschland

    Der ehemalige Militärdiktator Park Chung-Hee, Vater der heutigen Präsidentin Park Geun-Hye, wird inzwischen als Held des „Wunders am Han-Fluss“, für die „Bewegung Neues Dorf“, den Baus der ersten Autobahn, sowie seinen Wirtschaftsplan gefeiert. Er habe das Volk zum heutigen Wohlstand gebracht, in jüngster Zeit wird er sogar als „Halbgott“ geehrt. Es wird dabei oft vergessen, wie viele Menschen ihm durch Folter und Mord zum Opfer fielen. Professor Kang Su-dol wird anhand einer „kritischen Relativierung“ Wirklichkeit und Lüge dieses zum Mythos gewordenen Bildes eines Diktators zur Sprache bringen.

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  • Kriegsdienstverweigerung in Südkorea

    Mehringhof Gneisenaustr. 2a, Berlin, Berlin, Deutschland

    Auf der Veranstaltung wird Yeda Lee über seine Motivation zur Kriegsdienstverweigerung und sein Asylverfahren in Frankreich berichten. Yeo-ok Yang und Seungho Park werden deutlich machen, wie der Kriegszustand in Korea und die Teilung des Landes zur Militarisierung benutzt wird, welche Aktivitäten es von der Friedensbewegung in Südkorea gibt und wie sich die Kriegsdienstverweigerungsbewegung entwickelt hat.

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  • Vladimir Tikhonov: Freedom of Expression – Illusions and Realities

    nGbK - neue Gesellschaft für bildende Kunst Oranienstraße 25, Berlin, Berlin, Deutschland

    Professor Vladimir Tikhonov, alias Pak Noja, (Ostasienwissenschaften / Koreastudien von der Universtät Oslo) beschäftigt sich mit Moderne, Nationalismus und Geschichtsschreibung im heutigen Ostasien. Sein (auf Englisch gehaltener) Vortrag lädt zu einer Diskussion über Illusionen und Realitäten zur aktuellen Lage in Ostasien ein.

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  • Lesung »Land IV« von Pak Kyongni

    nGbK - neue Gesellschaft für bildende Kunst Oranienstraße 25, Berlin, Berlin, Deutschland

    Die Übersetzerinnen Prof. Dr. Helga Picht und Nataly Jung-Hwa Han lesen aus dem vor Kurzem im secolo Verlag erschienen vierten Band der koreanischen Familiensaga »Land« der berühmten Autorin Park Kyung-ni.

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  • Demokratie ohne arbeitende Menschen // Finissage

    nGbK - neue Gesellschaft für bildende Kunst Oranienstraße 25, Berlin, Berlin, Deutschland

    Warum konnten die südkoreanischen Arbeiter_innen nicht ihre eigene Demokratie, eine ‚Demokratie mit arbeitenden Menschen‘, herbeiführen, obwohl sie Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre maßgeblich zur Liberalisierung des Landes beigetragen hatten? Prof. Kang Su-Dol wird bei seinem Vortrag im Rahmen der Ausstellung „Verbotene Bilder“ auf diese Frage näher eingehen.

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  • Dokumentarfilm „Doppelter Herzschlag“

    Morus 14 e.V. Gemeinschaftshaus Morusstraße 14, Berlin, Berlin, Deutschland

    Regisseurin Su-Jin Song stellt in ihrem Dokumentarfilm „Doppelter Herzschlag“ junge Menschen aus dem Kulturleben vor, deren Mütter in den 60er Jahren als Krankenschwestern aus Korea nach Deutschland einwanderten.

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  • Revisionistische Politik der japanischen Regierung mit Fokus auf die »Trostfrauen« Debatte

    Beuth Hochschule für Technik Berlin Luxemburger Straße 20a, Berlin, Berlin, Deutschland

    Wohin bewegt sich die japanische Regierung unter dem rechtskonservativem Premierminister Shinzo Abe? Yuki Tanaka, emeritierter Professor für Geschichte, erläutert die Hintergründe und gibt eine Einschätzung zur aktuellen Politik Japans. Mina Watanabe, Geschäftsführerin des »Women’s Active Museum on War and Peace« in Tokyo, berichtet über Bewegungen gegen den Revisionismus in Japan und in den betroffenen Ländern am Beispiel der »Trostfrauen«-Debatte.

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  • Mahnwache zum Gedenktag für die ehemaligen „Trostfrauen“ des japanischen Militärs

    Pariser Platz Pariser Platz, Berlin, Berlin, Deutschland

    Wir protestieren gegen die Geschichtsfälschung der japanischen Regierung und fordern 70 Jahre nach dem Krieg endlich die Frauen zu rehabilitieren. Kommt zu unserer Mahnwache, erhebt gemeinsam mit uns Eure Stimme gegen die aktuelle Politik der Abe Regierung!

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  • Das Leiden der „Trostfrauen“ – Japans Verantwortung

    Werkstatt der Kulturen Wissmannstraße 32, Berlin, Berlin, Deutschland

    “Mich an diese Zeit zu erinnern ist so schmerzvoll wie der Tod. Trotz allem werde ich laut und deutlich sprechen. Von allem, was damals passiert ist…” (KIM Bok-Dong) Die 89-jährige Zeitzeugin KIM Bok-Dong war 14 Jahre alt, als sie während des Asien-Pazifik-Krieges (1937-1945) durch das japanische Militär aus Korea über Guangdong (China), Hong Kong, Sumatra, Malaysia bis nach Singapur verschleppt und über mehrere Jahre zur sexuellen Sklaverei gezwungen wurde. Sie ist mittlerweile eine der wenigen Überlebenden der 200.000 sogenannten „Trostfrauen“. Auch heute - 70 Jahre nach Kriegsende – kämpft sie immer noch für die Anerkennung des Kriegsverbrechens durch die japanische Regierung. Japans derzeitiger Premierminister Shinzo Abe behauptet weiterhin, dass für die Deportation der Frauen nicht das Militär verantwortlich gewesen sei, sondern private Schlepper. Die japanische Regierung bildet jedoch keine Ausnahme bei der Leugnung vergangener Kriegsverbrechen und dem Abstreiten staatlicher Verantwortung. Deutschland gilt zwar als Vorbild hinsichtlich der geschichtlichen Aufarbeitung, doch auch viele NS-Opfer müssen bis heute um ihre Anerkennung kämpfen. In Deutschland wie in Japan besteht weiterhin die Notwenigkeit der Aufarbeitung - Was sind die …

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