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Heute
  • Buchpräsentation: Unbekannte Vielfalt

    DGB Haus Keithstraße 1+3, Berlin, Deutschland

    Korea Stiftung, Korea Verband und DOMiD (Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland) laden Sie herzlich zur Präsentation des Buches „Unbekannte Vielfalt – Einblicke in die koreanische Migrationsgeschichte in Deutschland“ in das DGB Haus ein, um der Vielfalt der koreanischen Migration, die ihr zustehende Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu ermöglichen. Videoscreening „Doppelter Herzschlag“ – Die zweite Generation: Helena Parada“ (Interview von SJ Song, Goethe Institut Seoul, 7 Min. Dt. mit kor. Untertitel) Begrüßung durch drei Herausgeber*innen – Yong-Seun Chang-Gusko (Korea Stiftung), Nataly Jung-Hwa Han (Korea Verband) und Arnd Kolb (DOMiD) Lesung aus dem Buch: „Wie ich lernte, die roten Teufel und den südkoreanischen Geheimdienst zu fürchten“ mit Ok-hee Jeong „Erst mit 17 Jahren erfuhr ich, dass mein Vater Nordkoreaner ist“ mit Manuela Schott & Nataly Jung-Hwa Han Videoscreening mit den Werken der koreanisch-amerikanischen Künstlerin kate hers RHEE Musik: Ensemble~Su von Busung Kim & Hyojin Shin Anschließend kleiner Empfang mit koreanischem Fingerfood von Jihyun Hur & Mihye Lee. Die Bilder von Helena Parada werden im Foyer ausgestellt. Zudem werden historische und aktuelle Ausschnitte von Theaterstücken der …

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  • Mitgliederversammlung 2014

    Korea Verband, Rostocker Straße Ros­to­cker Straße 33, Ber­lin, Berlin, Deutschland

    Die Mitgliederversammlung steht Mitgliedern des Korea Verbands und Interessierten offen. Um Anmeldung wird gebeten.

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  • Diskussion: Nation, Befreiung, Krieg? – Instrumentalisierter Nationalismus in Ostasien

    taz Café Rudi-Dutschke-Straße 23, Berlin, Deutschland

    In China, Japan und Korea dient der Nationalismus der Modernisierung, aber auch der Mobilisierung, Herrschaftslegitimation und Abgrenzung von den Nachbarstaaten. Diese gelten als Rivalen, die um regionale Vorherrschaft sowie technische, ökonomische und kulturelle Überlegenheit ringen. Führt der jeweilige Nationalismus angesichts der ungelösten Territorialkonflikte und verbreiteten Geschichtsklitterung zu wirtschaftlichen oder gar militärischen Konflikten? Diskussion mit: Nataly Jung-Hwa Han, Korea Verband e. V., Berlin Shi Ming, Journalist mit Schwerpunkt China, Berlin Sven Saaler, Büroleiter Friedrich-Ebert-Stiftung in Tokio Moderation: Sven Hansen, Asien-Redakteur der taz Ein Veranstaltung der taz in Kooperation mit Stiftung Asienhaus und Korea Verband.

  • Integration geteilter Gesellschaften – Erfahrungen und Perspektiven in Deutschland und Südkorea

    Besucherzentrum der Gedenkstätte Berliner Mauer Bernauer Straße 119, Ber­lin, Deutschland

    Auf dem Podium diskutieren ExpertInnen aus Deutschland und Südkorea über die Erfahrungen beider geteilter Gesellschaften und analysieren die aktuelle Lage der koreanischen Teilung aufs Neue. Neben der politischen Einschätzung der Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea wird auch ein Blick in die Zukunft geworfen: Wie könnte die Intergration beider Gesellschaft nach der Teilung (post-division) gestaltet werden?

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  • Koreanische Künstler in Deutschland: Isang Yun und Nam June Paik

    Morus 14 e.V. Gemeinschaftshaus Morusstraße 14, Berlin, Berlin, Deutschland

    Dieses Jahr behandelt die Korea Stiftung in ihren Jour-Fixe Veranstaltungen das Thema “Koreanische Künstler/Koreanische Kunst” und beleuchtet insbesondere den Einfluss der koreanischen Migration auf Musik und bildende Kunst in Deutschland und in der Welt. Der erste Jour Fixe behandelt die koreanischen Künstler Isang Yun und Nam June Paik. Isang Yun und Nam June Paik sind die international bedeutendsten koreanischen Künstler des 20. Jahrhunderts und gewissermaßen die "Urväter" koreanischer Kunsteinflüsse in Deutschland. Beide haben in Japan und in Deutschland studiert.

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  • Eröffnung: Verbotene Bilder

    nGbK - neue Gesellschaft für bildende Kunst Oranienstraße 25, Berlin, Berlin, Deutschland

    In letzter Minute weigerte sich die beauftragte südkoreanische Kunstspedition, die Werke von HONG Sung-dam und Sunmu nach Deutschland zu transportieren. Auf absurde Weise schließt sich hier ein Kreis: waren es doch die Repressalien gegen den Künstler HONG Sung-dam, die die Kurator_innengruppe bewegte, diese Ausstellung für die nGbK zu konzipieren. Diesen Akt des vorauseilenden Gehorsams werden die beiden südkoreanischen Künstler zur Ausstellungseröffnung in einer performativen Präsentation darstellen.

  • Ausstellung: Verbotene Bilder

    nGbK - neue Gesellschaft für bildende Kunst Oranienstraße 25, Berlin, Berlin, Deutschland

    Vom 18. April bis 14. Juni 2015 zeigt die nGbK (neue Gesellschaft für bildende Kunst) in Zusammenarbeit mit dem Korea Verband die Ausstellung "Verbotene Bilder: Kontrolle und Zensur in den Demokratien Ostasiens" mit Werken von Chieh-jen CHEN, Ching-Yao CHEN, Sung-dam HONG, Katsuhisa NAKAGAKI, Sunmu, Taeko TOMIYAMA.

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  • Die deutsche Eiche im Yasukuni-Schrein

    Werkstatt der Kulturen Wissmannstraße 32, Berlin, Berlin, Deutschland

    Das Symposium mit Gästen aus Japan, Südkorea und Deutschland wird sich mit dieser Problematik beschäftigen. Es beinhaltet Zeugenaussagen der Hinterbliebenen, Filmaufführungen und Diskussionen. Das Symposium ist ein Teil der internationalen Friedensbewegung. Sein Ergebnis wird an die „ostasiatische gemeinsame Anti-Yasukuni-Aktion“ im August 2015 in Japan angekoppelt.

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  • Gedenk- und Friedensfestival 2015

    Friedensfestival Breitscheidplatz, Berlin, Berlin, Deutschland

    Im Jahr 2015 jährt sich das Ende des zweiten Weltkriegs zum 70. Mal. Zu diesem Anlass wird der Korea Verband auf dem Gedenk- und Friedensfestival 2015 in Berlin eine Podiumsdiskussion zum Thema Yasukuni-Schrein und Japans Aggressionskrieg veranstalten.

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