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Heute
  • Abschlusspräsentation: Setz dich neben mich!

    Korea Verband Quitzowstraße 103, 10551 Berlin, Berlin, Deutschland

    Am 25.03.2023 von 14:00 bis 16:00 möchten wir unsere Abschlusspräsentation im Korea Verband (Quitzowstraße 103, 10551 Berlin Moabit) ausrichten, in der wir uns die erarbeiteten Ergebnisse des Projekts anschauen werden.

  • RETURN TO SEOUL: Filmvorführung und live Q&A Event

    fsk Kino Segitzdamm 2, Berlin, Berlin, Deutschland

    Wurzelsuche, Adoption, Identitätsfindung – im Gespräch mit Laure Badufle (Koreanisch-französisch Adoptierte und Co-Autorin des Films), moderiert von Sun Mee Martin (Koreanisch-deutsch Adoptierte und Gründerin NUMARU)

  • 43. Mai-Gedenkfeier in Europa

    Jugendherberge Berlin-International Kluckstr. 3, Berlin, Berlin, Deutschland

    Wir laden Sie herzlich zur 43. Mai-Gedenkfeier anlässlich des Jahrestages des Aufstandes vom 18. Mai ein. Dieses Ereignis legte den Grundstein für die Demokratisierung Südkoreas und jährt sich in diesem Jahr zum 43. Mal.

  • Mahnwache: Meer geht nicht! – Stoppt die radioaktive Verseuchung der Meere

    Brandenburger Tor Pariser Platz 1, Berlin

    Die Verklappung von 1,3 Mio. Tonnen radioaktiven Kühlwassers aus dem japanischen Fukushima-AKW über die nächsten 30 Jahre steht unmittelbar bevor. Alle Anlagen sind bereits fertiggestellt und die Ergebnisse eines Probelaufs werden am 04. Juli der IAEO präsentiert. Aufgrund der Dringlichkeit, auf die aktuellen Entwicklungen zu reagieren, rufen wir zur Mahnwache am Donnerstag, d. 06.07.2023, um 16 Uhr vorm Brandenburger Tor (Pariser Platz 1) auf. Wir bitten um eure Unterstützung und Solidarität. Lasst uns gemeinsam aktiv werden! Die Auswirkungen der radioaktiven Meeresverschmutzung durch TEPCO werden in den ersten Jahren nur schwer messbar sein. Doch frühere Studien haben gezeigt, dass die Meeresverschmutzung durch das Fukushima-AKW bereits zu erhöhten Konzentrationen von radioaktiven Substanzen wie Cäsium und Strontium in Fischen und anderen Meeresorganismen geführt hat. Bei Felsenfischen hat man 18.000Bq Cäsium (180-mal höher als der japanische Grenzwert nach dem AKW-Unfall) gemessen. Während die deutsche und europäische Politik schweigt und die Gesellschaft nicht ausreichend aufgeklärt wird, zeigen sich viele Vertreter*innen der pazifischen Inselstaaten, Japans Nachbarländer sowie nationale Oppositionsparteien und Fischereibetriebe höchst besorgt. Wissenschaftler*innen äußern ihre Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen der …

  • Podiumsdiskussion: Wer darf erinnern?

    Nachbarschaftshaus Urbanstraße Urbanstraße 21, Berlin, Deutschland

    Wer darf erinnern? Podiumsdiskussion über migrantische und postkoloniale Erinnerungskulturen mit Kemal Karabulut (Dersim Kultur Gemeinde Berlin e.V. / Föderation der Dersim Gemeinden in Europa), Nataly Jung-Hwa Han (Korea Verband e.V.) Tahir Della (Decolonize Berlin e.V. / ISD-Bund e.V.), Taline Akkaya (ARI e.V.) und Tayo Awosusi-Onutor (RomaniPhen e.V.), moderiert von Kimiko Suda (TU Berlin / korientation e.V.). Wo: Nachbarschaftshaus Urbanstraße, Urbanstraße 21, 10961 Berlin Wann: Mittwoch, 23.08.2023, 18-20 Uhr. Danach lassen wir gemeinsam im Garten mit Snacks und Getränken den Abend ausklingen. Wir bitten um Anmeldung über das Kontaktformular (es wird anschließend keine Bestätigungsemail von uns versendet): Mehr Informationen: Im Kampf um die Friedensstatue ist in den letzten drei Jahren deutlich geworden, wie sehr die Erinnerungskultur in Deutschland bestimmt wird von einem weiß-deutschen und eurozentrischen Geschichtsverständnis. Obwohl mit dem Aufstellen der Friedensstatue nicht nur für die koreanische Diaspora, sondern auch für viele andere Gruppen mit Migrationsgeschichte, Rassismus- und Sexismuserfahrungen und Kolonialismusbezug ein Ort der Erinnerung geschaffen wurde, weigern sich manche Politiker*innen, die Friedensstatue als universell menschlich zu sehen und nicht nur als „unsere persönliche“ Erinnerung. Ähnliche …

  • Online-Konferenz: Geteilte Werte im Wandel – Schulische Wertebildung in Deutschland und Korea

    Online

    Welche Rolle spielen gemeinsame Werte beim Vereinigungsprozess? Nach fast einem halben Jahrhundert der Teilung fiel in Deutschland vor 33 Jahren die Mauer. Während in der vereinten Bundesrepublik trotz neuer Herausforderungen die Bevölkerung neue Freiheiten aber auch Verantwortungen hinzugewannen, ist auf der koreanischen Halbinsel nach nun 77 Jahren keine Wiedervereinigung – geschweige denn friedliche Koexistenz und Normalität des gegenseitigen Austauschs – in Sicht. Trotz der erfolgreich vollzogenen Vereinigung stehen in Deutschland die wirtschaftlichen und soziopolitischen Folgen der Vereinigung und der Diskurs über die „innere Einigung” im Blickpunkt politischen und wissenschaftlichen Interesses. Es ergibt sich die Frage, inwiefern gemeinsame Werte eine positive Kraft für die Vereinigung und innere Einigung sein können und welche Rolle die Kontinuität bzw. der Wandel in der Bildung gemeinsamer Werte bei der Vereinigung gespielt haben bzw. spielen können. Aus dem Wissensstand zur Wechselbeziehung von Werten und innerer Einigung in Deutschland können wichtige Erkenntnisse für den Annäherungs- und Wiedervereinigungsprozess der beiden Koreas gewonnen werden. Andersrum erlaubt der vergleichende Blick auf Korea neue Perspektiven auf die deutsche Teilung und somit neue Ansätze für die innere …