Getting Started as a Transnational Artist in Berlin
Wie kann man als transnationale:r Künstler:in in der Freien Szene Fuß fassen? Gastgeber:in Inky Lee teilt eigene Erfahrungen als transnationale:r Künstler:in.
Wie kann man als transnationale:r Künstler:in in der Freien Szene Fuß fassen? Gastgeber:in Inky Lee teilt eigene Erfahrungen als transnationale:r Künstler:in.
Am 25.03.2023 von 14:00 bis 16:00 möchten wir unsere Abschlusspräsentation im Korea Verband (Quitzowstraße 103, 10551 Berlin Moabit) ausrichten, in der wir uns die erarbeiteten Ergebnisse des Projekts anschauen werden.
Wurzelsuche, Adoption, Identitätsfindung – im Gespräch mit Laure Badufle (Koreanisch-französisch Adoptierte und Co-Autorin des Films), moderiert von Sun Mee Martin (Koreanisch-deutsch Adoptierte und Gründerin NUMARU)
Der Korea Verband lädt herzlich ein zur Vorführung des Films Diskriminierung über koreanische Schulen in Japan am 28.04.2023 um 19:00 Uhr ein.
Wir laden Sie herzlich zur 43. Mai-Gedenkfeier anlässlich des Jahrestages des Aufstandes vom 18. Mai ein. Dieses Ereignis legte den Grundstein für die Demokratisierung Südkoreas und jährt sich in diesem Jahr zum 43. Mal.
Solidaritätskundgebung mit dem Singkreis „Mokkoji“ am Mittwoch, 14. Juni um 19:30 Uhr an der Friedensstatue, Ecke Birkenstraße / Bremer Straße
Transnationales Erinnern an die "Trostfrauen" durch kollektiven Aktivismus. Vortrag am 23.05.2023, 16:00 - 18:00 Uhr im Korea Verband.
Die Verklappung von 1,3 Mio. Tonnen radioaktiven Kühlwassers aus dem japanischen Fukushima-AKW über die nächsten 30 Jahre steht unmittelbar bevor. Alle Anlagen sind bereits fertiggestellt und die Ergebnisse eines Probelaufs werden am 04. Juli der IAEO präsentiert. Aufgrund der Dringlichkeit, auf die aktuellen Entwicklungen zu reagieren, rufen wir zur Mahnwache am Donnerstag, d. 06.07.2023, um 16 Uhr vorm Brandenburger Tor (Pariser Platz 1) auf. Wir bitten um eure Unterstützung und Solidarität. Lasst uns gemeinsam aktiv werden! Die Auswirkungen der radioaktiven Meeresverschmutzung durch TEPCO werden in den ersten Jahren nur schwer messbar sein. Doch frühere Studien haben gezeigt, dass die Meeresverschmutzung durch das Fukushima-AKW bereits zu erhöhten Konzentrationen von radioaktiven Substanzen wie Cäsium und Strontium in Fischen und anderen Meeresorganismen geführt hat. Bei Felsenfischen hat man 18.000Bq Cäsium (180-mal höher als der japanische Grenzwert nach dem AKW-Unfall) gemessen. Während die deutsche und europäische Politik schweigt und die Gesellschaft nicht ausreichend aufgeklärt wird, zeigen sich viele Vertreter*innen der pazifischen Inselstaaten, Japans Nachbarländer sowie nationale Oppositionsparteien und Fischereibetriebe höchst besorgt. Wissenschaftler*innen äußern ihre Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen der …
Ein Workshop für Koreanische Adoptierte und Kyopo, die mit Esskultur ihre Herkunft und die damit verbundenen Fragen der Identität spielerisch erforschen und Stereotype hinterfragen möchten.
Wer darf erinnern? Podiumsdiskussion über migrantische und postkoloniale Erinnerungskulturen mit Kemal Karabulut (Dersim Kultur Gemeinde Berlin e.V. / Föderation der Dersim Gemeinden in Europa), Nataly Jung-Hwa Han (Korea Verband e.V.) Tahir Della (Decolonize Berlin e.V. / ISD-Bund e.V.), Taline Akkaya (ARI e.V.) und Tayo Awosusi-Onutor (RomaniPhen e.V.), moderiert von Kimiko Suda (TU Berlin / korientation e.V.). Wo: Nachbarschaftshaus Urbanstraße, Urbanstraße 21, 10961 Berlin Wann: Mittwoch, 23.08.2023, 18-20 Uhr. Danach lassen wir gemeinsam im Garten mit Snacks und Getränken den Abend ausklingen. Wir bitten um Anmeldung über das Kontaktformular (es wird anschließend keine Bestätigungsemail von uns versendet): Mehr Informationen: Im Kampf um die Friedensstatue ist in den letzten drei Jahren deutlich geworden, wie sehr die Erinnerungskultur in Deutschland bestimmt wird von einem weiß-deutschen und eurozentrischen Geschichtsverständnis. Obwohl mit dem Aufstellen der Friedensstatue nicht nur für die koreanische Diaspora, sondern auch für viele andere Gruppen mit Migrationsgeschichte, Rassismus- und Sexismuserfahrungen und Kolonialismusbezug ein Ort der Erinnerung geschaffen wurde, weigern sich manche Politiker*innen, die Friedensstatue als universell menschlich zu sehen und nicht nur als „unsere persönliche“ Erinnerung. Ähnliche …