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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: "Our bodies are not your battlefield"
DESCRIPTION:Wir feiern die Eröffnung der Ausstellung „Our bodies are not your battlefield – Die Selbstorganisierung der Frauen von Shengal bis Berlin\, von Korea bis Mexiko“ im BEGINE – Potsdamer Straße 139\, 10783 Berlin (U1/U3 Kurfürstenstr. und U2 Bülowstr.) \nZutritt nur für Frauen* \nDie Ausstellung ist Teil der Aktionswoche „Our bodies are not your battlefield“ und öffnet täglich von 17h bis 22h (außer an Sonntagen).
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SUMMARY:Gegen das Verdrängen – Die ehemaligen „Trostfrauen“ – die Sex-Sklavinnen des japanischen Militärs kämpfen um ihre Rechte!
DESCRIPTION:Filmvorführung „63 Years on…“ (Reg. Kim Dong-Won\, 60 Min.\, Doku.\, mit Engl. & Dt. Untertitel\, 2008\, Südkorea) \nIm Anschluss: Eine Diskussionsrunde mit dem Künstlerpaar der Friedensstatue\, organisiert von der AG „Trostfrauen“ im  Korea-Verband e.V. \nim Haus der Demokratie und Menschenrechte – Greifswalder Str. 4\, 10405 Berlin (M4 Am Friedrichshain) \nVeranstaltung in Deutsch und Englisch\, all genders welcome.
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SUMMARY:Mahnwache zum 6. internationalen Gedenktag für die „Trostfrauen“
DESCRIPTION:Stoppt sexualisierte Gewalt in Kriegen und bewaffneten Konflikten weltweit! \nMahnwache zum 6. Internationalen Gedenktag für die Opfer der sexuellen Versklavung („Trostfrauen“) durch das japanische Militär im Zweiten Weltkrieg\nDienstag\, 14. August 2018 16:30 Uhr\, Pariser Platz (Brandenburger Tor)\nWährend des Asien-Pazifik-Kriegs (1937-1945) wurden geschätzt 200.000 Mädchen und Frauen aus über 13 Ländern von der japanischen Armee verschleppt und in Militärbordellen über Jahre hinweg aufs Grausamste systematisch vergewaltigt\, gefoltert und oft getötet ─ mit der Absicht\, dadurch „die Disziplin\, Moral und Kampfkraft der japanischen Soldaten zu heben.“ \nAm 14.08.1991\, ein halbes Jahrhundert nach Kriegsende\, trat Frau Kim Hak-soon (Südkorea) als erste sogenannte ehemalige „Trostfrau“ an die Öffentlichkeit und brach das kollektive Schweigen und die absolute Verdrängung der Taten. Dies hatte eine ähnliche Auswirkung wie die heutige #MeToo Bewegung: Aus den betroffenen Ländern meldeten sich tausende ehemalige „Trostfrauen“. \nBei der Mahnwache\, am 14. August 2018\, anlässlich des 6. Internationalen Gedenktags wird an die zahllosen verstorbenen Frauen erinnert und für die Überlebenden und ihre Forderungen demonstriert. Obwohl die überlebenden Frauen ihr Leben lang mit den psychischen und physischen Folgen des Erlebten kämpfen müssen\, wird ihnen die Wiederherstellung ihrer Rechte seitens der japanischen Regierung bis heute verwehrt. Ferner versucht die japanische Regierung mit der Ausübung politischen Drucks\, internationale Bemühungen des Gedenkens an die sogenannten „Trostfrauen“ zu verhindern. So wurde auf Druck Japans jüngst eine Statue auf den Philippinen entfernt\, die den Opfern der sexuellen Gewalt durch das japanische Militär gewidmet war. \nDaher rufen wir Euch dazu auf\, am 14. August um 16.30 am Pariser Platz zusammen den Mut der überlebenden Frauen zu feiern und gemeinsam mit ihnen für ihre Rechte zu kämpfen. \nWer kann\, kommt bereits um 14:30 zur Übergabe des Offener Briefs an die Japanische Botschaft\, Hiroshimastr.6. \n  \nVeranstaltende\nAG „Trostfrauen“ im Korea Verband e.V.\, Japanische Fraueninitiative Berlin \nUnterstützende\nAlliance of internationalist feminists –Berlin\, Amnesty International Aktionsgruppe gegen Menschenrechtsverletzungen an Frauen\, Courage Kim Hak-soon – Aktionsbündnis zur Aussöhnung im Asien-Pazifik Raum in Deutschland\, DOAM – Deutsche Ostasienmission\, Deutsch-Japanisches Friedensforum Berlin e.V.\, Koreanische Frauengruppe in Deutschland e.V.\, Korean Women’s International Network Germany\, Solidarity of Korean People in Europe \nDas Titelbild zeigt die AG „Trostfrauen“ bei der Mahnwache am 14. August 2017 vor dem Brandenburger Tor. Das Foto stammt von Tsukasa Yajima.
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SUMMARY:Polarisierung der Gesellschaft durch die Feindbilder in Deutschland und Korea
DESCRIPTION:Werden Deutschland und Korea hinsichtlich ihrer Teilungsgeschichte verglichen\, so wird stets die Feindseligkeit zwischen Nord- und Südkorea als Hürde für eine Wiedervereinigung angeführt. Aufgrund des Bruderkriegs sei diese in Korea größer als zwischen dem ehemaligen Ost- und Westdeutschland. \nMacht man jedoch den Koreakrieg allein für diese Feindseligkeit verantwortlich\, so ignoriert man die Militärdiktatur in Südkorea\, die seit dem Putsch 1961 mehrere Jahrzehnte lang herrschte und zum eigenen Machterhalt einen starken Anti-Kommunismus propagierte. Dies führte zu einer extrem in zwei Lager polarisierten Gesellschaft. Auch heute noch stehen einer Bereitschaft zum Dialog und Entspannungspolitik eine Dämonisierung Nordkoreas und eine Bereitschaft zur kriegerischen Auseinandersetzung entgegen. \nAusgehend von der aktuellen Situation auf der koreanischen Halbinsel diskutieren wir gemeinsam mit Expertinnen und Experten\, inwiefern in Deutschland und Korea Feindbilder in den Unterricht und in die Medien hineingetragen wurden und eine Polarisierung der Gesellschaft einer Wiedervereinigung entgegenstand oder diese noch immer verhindert. Ein besonderer Gast auf unserem Podium ist Kim Kyung-Hee. Die ehemalige Lehrerin aus Nordkorea lebt heute in Südkorea und wird mit uns ihre Unterrichtserfahrungen in Nordkorea teilen. \n  \nProgramm\nDie Veranstaltung wird simultan koreanisch-deutsch gedolmetscht \n  \n17:00 \nEröffnung des Podiums \nNataly Jung-Hwa Han\, Vorstandsvorsitzende des Korea Verbands \n  \n17:10 \nGrußwort \nDr. Elisabeth Botsch\, Europäischen Akademie Berlin \n  \n17:20 \nGrußwort \nDr. Jung Beom Goo\, Botschafter Republik Korea in Deutschland \n  \n17:30 \nPodiumsdiskussion \nModeration und Einführungsvortrag \nDidaktische und erinnerungskulturelle Herausforderungen bei der Aufarbeitung der DDR-Geschichte\nProf. Dr. Oliver Plessow\, Universität Rostock \nImpulsvorträge des Podiums: \nMöglichkeit der Versöhnung jenseits der Gewalt in den Divisionen\nProf. Dr. Kim Sung-Kyong\, Unversity of North-Korean Studies \nDie schulische Bildung zur Feindseligkeit als treibende Kraft für die Aufrechterhaltung des Systems in Nordkorea\nKim Kyung-Hee\, ehemalige Lehrerin in Nordkorea\, Referentin für Bildung zur Wiedervereinigung \nDas DDR Museum in Berlin als Ort der Erziehung zur Demokratie\nDr. Stefan Wolle\, Wissenschaftlicher Leiter\, DDR Museum Berlin \n  \n19:25 \nSchlusswort: \nYann Werner Prell\, Korea Verband \n  \nAb 19:30 \nEmpfang und Büffet \n  \nDatum: Freitag\, 24.08.2018\, 17.00-19.30 Uhr \nOrt: Europäische Akademie Bismarckallee 46/48\, 14193 Berlin (S-Bahn-Station Grunewald) \nVoranmeldung: \n  \nAuf Grund der Knappheit der Plätze bitten wir um Voranmeldung. \nUpdate vom 23.08.2018: Anmeldungen geschlossen\nAuf Grund der knappen Anzahl an Plätzen müssen wir die Anmeldung leider schließen. Der Raum wird bereits rappelvoll sein. Alle erfolgreiche Anmeldungen wurden von uns bestätigt. \n  \nTagung „Polarisierung durch Feindbilder – Schulische Bildung in Deutschland und Korea im Vergleich“ \nDie öffentliche Podiumsdiskussion ist Teil des dreitägigen Seminars „Polarisierung durch Feindbilder – Schulische Bildung in Deutschland und Korea im Vergleich“\, das vom 24. bis 26. August 2018 vom Korea Verband und der University of North Korean Studies in Kooperation mit der Europäischen Akademie Berlin veranstaltet wird. Die Veranstaltung wird gefördert von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der National Research Foundation of Korea. \n  \nDas Titelbild zeigt ein Propaganda-Poster aus der DDR aus dem Jahr 1950 von Alfred Beier-Red. Die USA werden im Zeichen von Kapitalismus und starker Militärgewalt als Aggressoren im Korea-Krieg dargestellt. Korea ist diesem Aggressor hilflos ausgeliefert\, gäbe es nicht eine Allianz von – allerdings nicht als militärisch bewaffnet dargestellten – Verbündeten\, die gemeinsam und entschlossen die USA von ihrem Vorhaben abhalten (Quelle).
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SUMMARY:Korea Madang: Alltag in Nordkorea – Was Sie schon immer über Nordkorea wissen wollten
DESCRIPTION:Es gibt nicht viele Leute\, die in Nordkorea gewesen sind\, aber es gibt eine Menge Leute\, die vieles über Nordkorea durch die Medien erfahren. In den Medien wird Nordkorea als ein Land beschrieben\, in dem Menschenrechte verletzt werden\, wo Menschen sehr hart leben und so arm und elend sind\, dass sie unsere Hilfe brauchen. Leben die Menschen in Nordkorea jeden Tag wirklich so elend? In unserer heutigen Gesellschaft ist es schwer\, Informationen über das alltägliche Leben in Nordkorea zu finden. Dort leben auch Menschen. Wäre es also nicht vernünftig zu denken\, dass sie auch Freude und Glück in ihrem täglichen Leben haben? Was ist der Unterschied zwischen dem uns bekannten Nordkorea und der Realität? \nKim Yeongho\, ein junger Mann aus Nordkorea\, leitet With-U\, eine Gruppe junger nordkoreanischer Geflüchteter. Mit ihm werden wir eine lebhafte Konversation über seine eigenen Erfahrungen im Alltag in Nordkorea\, den Veränderungen in Nordkorea und dem Leben in Südkorea unter dem Titelthema „Das tägliche Leben und die Veränderungen in Nordkorea“ führen. Dr. Yoon Bo-Young promovierte in den North Korean Studies an der Dong-guk Universität in Korea. Sie wird mit uns ihre Forschungsergebnisse teilen mit dem Titel „Die revolutionäre Romanze – Tanz im geschlossenen Raum“. \nWir können Nordkorea nur dann richtig verstehen\, wenn wir zugeben\, dass wir nichts darüber wissen. Korea Madang ist für alle geöffnet\, die teilen möchten\, was wir über Nordkorea wissen und was wir nicht wissen\, und die mehr über Nordkorea erfahren möchten. \nWir freuen Sie am Sonntagabend in den neuen Räumen des Korea Verband begrüßen zu dürfen. Die Veranstaltung bietet Ihnen die Möglichkeit Ihre Fragen zu stellen\, zu allem was Sie über Nordkorea wissen möchten. \nLeider können wir keine Getränke oder Essen zur Verfügung stellen\, daher bringen Sie sich gerne selbst etwas mit. \nTitelbild: Foto von Mario Micklisch (Creative Commons\, Flickr)
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