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SUMMARY:6. Asientag: Asia First - Populismus\, Autoritarismus\, Zivilgesellschaft
DESCRIPTION:Asien steht vor weitreichenden Veränderungen. Chinas Aufstieg beeinflusst nicht nur Politik und Wirtschaft in der Region\, es offeriert zudem sein Herrschafts- und Entwicklungsmodell als asiatische Alternative zu den bislang dominierenden Ordnungsvorstellungen. Massive Investitionen und umfassende Handels- und Investitionsabkommen verstärken die Dominanz global operierender Konzerne. Autoritarismus und politischer wie religiöser Populismus sind in Asien auf dem Vormarsch: In jungen wie alten Demokratien\, in Indien\, den Philippinen\, Kambodscha\, Thailand oder Indonesien. Die Region verzeichnet ein Erstarken antidemokratischer Strömungen\, Handlungsspielräume für Zivilgesellschaften werden enger\, rechtsstaatliche Standards sind gefährdet. Die Repression von Menschenrechtsverteidiger*innen\, Umweltschützer*innen\, Gewerkschaften und sozialen Bewegungen wächst stetig\, die Rechte von Minderheiten oder Opposition werden eingeschränkt. \nWie könnte eine zukünftige Global Governance mit chinesischen Charakteristika aussehen? Welchen Einfluss haben religiös-fundamentalistische und rechtspopulistische Politikregime in Asien auf Geschlechterverhältnisse? Wie kann erfolgreiche transnationale Solidaritätsarbeit organisiert werden? Welche Rolle spielen soziale Medien in all diesen Prozessen? \nWir laden Sie herzlich ein\, sich am 21. April in der Alten Feuerwache Köln zu aktuellen Entwicklungen zu informieren. Bringen Sie Ihre Ansichten und Erfahrungen in die Diskussionen ein und lernen Sie die Arbeit von Nichtregierungsorganisationen kennen.\nWir freuen uns auf Ihr/ Euer Kommen! \nAnmeldung bis 18. April 2018 per E-Mail an: asientag2018@asienhaus.de\noder per Anmeldeformular: \nZum Anmeldeformular\nWeitere Informationen zum Programm können dem Flyer entnommen werden: \nZum Flyer
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SUMMARY:Plädoyer für den Frieden auf der koreanischen Halbinsel
DESCRIPTION:Bis heute gibt es ganz im Sinne des „Kalten Krieges“ zwei diametral entgegengesetzte Meinungen über Ursachen und Folgen des Koreakrieges. Das seit 1948 in Nord und Süd gespaltene Land wurde 1950 mit Krieg überzogen\, der mit dem Waffenstillstand vom 27.7.1953 endete. Friede war dennoch nicht garantiert. \nDie Zeiten überspannend stellt unsere Referentin das Buch des US-Historikers Bruce Cumings‘ „Koreas Platz an der Sonne“ in den Mittelpunkt ihrer Ausführungen zur Analyse des heutigen Geschehens auf der koreanischen Halbinsel. \nSie selbst wartet mit einer eindrucksvollen Biografie auf: Von der Studentin der Koreanistik an der Humboldt-Universität zu Berlin über engste Kontakte zu beiden Koreas bis zur Vizepräsidentin und Beraterin der International Society for Korean Studies (ISKS) und Übersetzerin eines Jahrhundertwerkes\, des 20-bändigen Romans „Land“ von Pak Kyongni (1926–2008). \nHochaktuell deren Schlussfolgerung: „Zweifellos ist der Krieg die größte Tragik\, mit der die Menschheit als Ganzes sich gegen sich selbst versündigt.“ Ganz in diesem Sinne die gleich nach Kriegsende 1945 ausgesprochene Warnung Ernest Hemingways: „Denk niemals\, dass Krieg – egal ob berechtigt oder unberechtige – kein Verbrechen ist.“ Und Bertolt Brecht forderte damals: „Frieden den Kindern Koreas“. Das gilt heute mehr denn je – ihnen und allen Menschen dieser Erde möge Frieden beschieden sein. \nReferentin: Prof. Helga Picht\nModeration: Marlene Vesper \nDas Titelbild zeigt Helga Picht bei einer Lesung des Buchs Land im Jahr 2015. Fotograf: Dong-Ha Choe
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