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SUMMARY:Filmvorführung: Diving Bell - The Truth Shall Not Sink With Sewol
DESCRIPTION:Am 16. April 2014 kenterte die Sewol mit 476 Passagiere an Bord. Die Passagiere warteten ruhig und gehorchten dem Befehl des Kapitäns\, sie sollten „in ihren Kabinen warten“. Allerdings bestieg die Crew des Kapitäns zur selben Zeit heimlich die Rettungsboote. Letztendlich ging die Fähre unter und insgesamt 304 Passagiere kamen ums Leben. Unter ihnen waren 250 Schülerinnen und Schüler der Danwon-Oberschule\, die im Rahmen eines Schulausfluges auf dem Weg zur Insel Jeju waren. Obwohl noch immer Menschen als vermisst gelten\, hat die koreanische Regierung die Bergung des Schiffs aufgeschoben. \nDie koreanische Regierung von Park Geun-Hye übernimmt für dieses Unglück keine Verantwortung. Die trauernden Familienangehörigen der Opfer werfen der Regierung vor\, sie habe die Passagiere abgeschlachtet\, da sie nicht in der Lage war\, sie zu retten. Wie kommt es zu diesen Vorwurf? Der Film Diving Bell – The Truth Shall Not Sink With Sewol beleuchtet die Hintergründe der Katastrophe. Am 21. Januar\, 14 Uhr zeigt die Sewol Gruppe Berlin den Film mit englischen Untertiteln an der Humboldt-Universität zu Berlin. \n\nOrt: Hauptgebäude 2093 1OG. Westflügel\, Humboldt-Universität zu Berlin\, Unter den Linden 6\, 10099 Berlin\nZeit: 21. Januar 2017 (Samstag)\, 14:00 Uhr\nFilmvorführung mit englischen Untertiteln\nEintritt: Es wird um Spenden zwischen 3 bis 10 Euro gebeten\, die an die Filmproduktion Cinema Dal fließen.\n\nHintergrund zum Film „Diving Bell“\nDer Dokumentarfilm Diving Bell – The Truth Shall Not Sink With Sewol zeigt\, wie die Regierung in den ersten 15 Tagen nach dem Untergang der Sewol die Rettungsaktionen blockiert hat. Darüber hinaus versucht die Regierung Parks\, das Screening und die Verbreitung des Films zu verhindern\, was ihre unverantwortliche und schwierige Haltung zu Sewol aufzeigt. Das Busan International Film Festival erhielt Budgetkürzungen\, weil es „Diving Bell“ entgegen der Forderungen der Regierung\, den Film aus dem Zeitplan zu entfernen\, aufführte. Bald darauf wurde der Vorsitzende des Festivals zum Rücktritt gezwungen. „Cinema Dal“\, ein Vertrieb für Independent-Dokumentarfilme\, wurde aufgrund des Vertriebs von „Diving Bell“ von der nationalen Filmförderung ausgeschlossen. Trotzdessen vertreiben sie weiterhin den Film Diving Bell\, sowie andere Filme zum Sewol-Untergang\, wie „Upside Down“ und „Bad Country“.
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