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SUMMARY:Berlin ↔ Pyongyang: Chorkonzert mit With-U
DESCRIPTION:  \nWith-U\, ein Verein junger Geflüchteter aus Nordkorea\, veranstaltet in Kooperation mit dem Korea Verband ein Chorkonzert für die Wiedervereinigung Koreas. Das Konzert findet am 26. Juli\, 18 Uhr in der Heilandskirche statt. Der Eintritt ist frei. \nÜber »with-U«\nEtwa 30.000 Menschen flüchteten in den letzten zwanzig Jahren aus Nord- nach Südkorea. Zahlreiche Verbände entstanden\, jedoch keine aus eigener Initiative. 2011 gründeten junge Berufstätige im Alter von 20 bis 30 Jahren\, den Verein »with-U« (you & Unification). Er soll aus eigener Kraft demokratisch geführt werden und eine »Brücke zur Wiedervereinigung« bilden. Die Mitglieder fördern jüngere Geflüchtete durch Stipendien\, halten Vorträge über die Geschichte Koreas für das Zeitalter der Wiedervereinigung und treten als Chor im In- und Ausland auf. Vor zwei Jahren entsendete die Gruppe »with-U« durch ihre Konzerte auf der Insel Dokdo im Ostmeer Koreas und an der Harvard-Universität ihren Wunsch nach Wiedervereinigung in die ganze Welt. \nDie jungen Menschen\, die trotz Todesängsten die Stacheldrähte überwanden\, werden in Berlin\, dem Symbol für Frieden und Wiedervereinigung\, aus tiefstem Herzen Lieder für die Einheit Koreas singen. \nDetails\n\nDatum: 26. Juli 2016\, 18:00 – 20:00 Uhr\nOrt: Heilandskirche\, Thusnelda-Allee 1\, 10555 Berlin\nVeranstalter: with-U\nUnterstützer: KEB Hana Bank\, The Grace & Mercy Foundation\nKooperation: Ministry of Unification Korea\, Hana Foundation\, Korea Verband\nAnmeldung: Der Eintritt ist frei. Da die Besucherzahl begrenzt ist\, bitten wir um Anmeldung unter mail@koreaverband.de oder per Telefon unter 030-3980 5984\n\nProgramm\n\nGrußwort 환영인사\nPfarrer Cho Sungho\, Evangelische Koreanische Gemeinde in Berlin\n조성호 목사 (베를린기독교한인교회)\nEinführung und Moderation 여는 말 및 사회\nPfarrer Hartmut Albruschat\, Vorsitzender der Deutschen Ostasienmission\n하트무트 알부르샤트 목사 (독일 동아시아선교연합 대표)\nGrußwort 축사\nSven Gatter\, Dritte Generation Ost\n스벤 가터 (제3세대 동독)\nSelbstvorstellung 단체 소개\nKim Young Ho\, Vorsitzender des Verbandes »Hana-Aufbruch zur Wiedervereinigung«\n김영호 »하나통일원정대« 대장\nEinführung des Chorleiters 지휘자 소감\nLee Kang Min\, Leiter der »Capella Musica Seoul«\n이강민 »카펠라 무지카 서울« 지휘자\nChorkonzert 합창\nFrühling meiner Heimat (Text: Yi Wonsu\, Meldodie: Hong Nanpa um 1927)\n고향의 봄 (이원수 작사\, 홍난파 작곡 1927년 경)\nDichte Haufenwolken (Text & Melodie: Yi Jeongseon\, 1976)\n뭉게구름 (이정선 작사 작곡)\nEinsames Arirang (Text & Melodie: Handol\, 1989)\n홀로아리랑 (한돌 작사 & 작곡\, 1989)\nPräsentation 발제\n»Der erste von hundert gemeinsamen Schritten zur Wiedervereinigung!«\nKim Seong Ryeol (with-U & Center for Korean Affairs of Yonsei University)\n»함께 딛은 한 발\, 통일로 가는 백 걸음! « 김성렬 (with-U & 연세대 석사과정)\nGemeinsames Singen mit dem Publikum »Frühling in der Heimat«\n다 함께 부르는 노래 »고향의 봄«\nDanksagung 감사의 말\nNataly Jung-Hwa Han (Vorsitzende des Korea Verbands) 한정화 (코리아협의회 대표)\nAbschlussfoto 기념사진 촬영\nGet Together mit Koreanischem Imbiss 뒤풀이\n\n\nFlyer zur Veranstaltung\nDen Flyer zur Veranstaltung können Sie hier herunterladen.
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SUMMARY:Korea Madang: Zwischen Tradition und Theater - Neue Pansori-Stücke aus Korea
DESCRIPTION:Der Korea-Verband lädt alle Interessierte und Freunde zum Korea Madang am 27. Juli\, 19 Uhr bei PGberlin (Uhlandstr. 170\, Berlin). Jan Creutzenberg referiert zu aktuellen Pansori-Theaterstücken aus Korea. \nNeue Pansori-Stücke aus Korea\nPansori\, eine traditionelle Theaterform\, bei der ein Solo-Sänger zusammen mit einem Trommler eine Geschichte erzählt\, ist bekannt als staatlich anerkanntes und gefördertes nationales (und UNESCO) Kulturerbe Koreas. Da die bis zu acht Stunden dauernden „vollständigen“ Aufführungen (완창) hauptsächlich Mitglieder der Pansori-Szene anziehen\, gehen Kulturmanager und Künstler unterschiedliche Wege\, um breitere Publikumsschichten zu erschließen. Neben „touristischen“ Potpourris\, in denen Pansori mit anderen traditionellen Musik- und Tanzgenres kombiniert wird\, feiern seit Beginn des 21. Jahrhunderts junge Sänger und Sängerinnen mit neu geschriebenen (창작) Stücken Erfolge – bei Wettbewerben und auf Festivals\, wie auch in den Straßen Seouls. \n\n			\n				\n			\n				\n				Pansori Mandeul-gi „Ja“: „Mord“\n				\n			\n				\n			\n				\n				Taroo: „Pansori Hamlet Project“\n				\n			\n				\n			\n				\n				Park Tae-o (Gesang) und Jo Sang-min (Trommel) beim  „Straßen-Soripan“ in Insa-dong\, \n				\n		\n\n Beschränkten sich die ersten Versuche der selbsternannten „Ttorang Gwangdae“ (또랑광대\, „Schmalspur-Unterhalter“) vor allem auf humorvolle\, oft auch politische Kurzstücke\, so sind in den letzten Jahren auch abendfüllende Produktionen entstanden\, die experimentellen Theateraufführungen in nichts nachstehen. Neben Alltagserzählungen und traditionellen Fabeln dienen dabei zunehmend Stoffe aus dem europäischen Theater als Ausgangsmaterial\, wie etwa in Lee Jarams „Brecht-Pansori“-Adaptionen oder Taroos „Pansori Hamlet Project“. \nIn diesem Korea-Madang stellt Jan Creutzenberg zunächst die Ttorang Gwangdae-Bewegung der frühen 2000er-Jahre vor und kommentiert dann Ausschnitte aus einigen neueren Werken von Ensembles wie Badak Sori\, Taroo\, Gugak Nuri und Pansori Mandeul-gi „Ja“. Dabei zeigt sich\, dass nicht nur die Inhalte sich den Interessen eines zeitgenössischen Publikums anpassen\, was Pansori als lebendige Tradition auch in der Vergangenheit beständiges Interesse bescherte\, sondern auch die Interaktionsformen der Zuschauer sich wandeln\, um auf partnerschaftlicher Ebene Gemeinschaftserfahrungen zu ermöglichen. Zum Schluss wird noch ein kurzer Ausblick auf das derzeitige Revival der Ttorang Gwangdae gegeben\, die bei Straßenkonzerten im „Traditionsquartier” Insa-dong im Zentrum der Metropole Seoul  versuchen\, den spontanen und gemeinschaftlichen Geist von Pansori in die Gegenwart zu retten. \n  \nÜber den Referenten\nJan Creutzenberg lebt in Seoul\, wo er neben der Arbeit an seiner Promotion über zeitgenössische Pansori-Aufführungen an der Sungshin Universität unterrichtet und die internationalen Aktivitäten der Künstlerresidenz „pink factory“ koordiniert. Über seine Forschung und die koreanische Musik- und Theaterszene schreibt er auf seinem Blog. Jan Creutzenberg hatte bereits beim 38. Korea Madang zu traditionellen Elementen im modernen koreanischen Theater referiert. \nModeration\nDr. phil. habil. Kai Köhler unterrichtete 2002-2007 und 2010-2012 in Seoul deutsche Sprache und Literatur. Er arbeitet als Literaturwissenschaftler und Publizist in Berlin. \nAnmeldung\nEintritt ist frei. Aus Platzgründen wird um Anmeldung gebeten unter mail@koreaverband.de oder +49-(0)30–3980 5984
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