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DESCRIPTION:Am 22. Januar laden wir euch ein gemeinsam die Rückkehr der Friedensstatue Ari zu ihrem Zuhause in Moabit zu feiern – nun vorerst im ZK/U\, dem Zentrum für Kunst und Urbanistik. \nNach langem Kampf um den Erhalt von Aris Platz auf der Bremer Straße\, Ecke Birkenstraße\, und der gewaltsamen Entfernung von Ari am 17. Oktober\, konnten wir sie endlich zurückholen. Natürlich kämpfen wir weiter dafür\, dass Ari an ihren ursprünglichen Platz im öffentlichen Raum zurückkehren kann. Doch erstmal wollen wir zusammen mit euch Aris Rückkehr mit künstlerischen Einlagen und kurzen Redebeiträgen feiern.\nSeid dabei am 22. Januar 2026 ab 19.30 Uhr im ZK/U in der Siemensstraße 27\, 10551 \nBerlin\, und begrüßt mit uns Ari zurück in ihrem Zuhause in Moabit!
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SUMMARY:Demonstration: Sexualisierte Gewalt kennt keine Frist. Ari bleibt im öffentlichen Raum!
DESCRIPTION:Nach Monaten des juristischen Ringens spitzt sich die Situation nun zu: Das Bezirksamt Mitte hat eine Abrissverordnung für die Friedensstatue am 07. Oktober erlassen. Damit soll ein zentraler Erinnerungsort gegen sexualisierte Gewalt zum Schweigen gebracht werden. Das akzeptieren wir nicht! \nDie Friedensstatue steht für die Sichtbarkeit und Würde der Überlebenden sexualisierter Gewalt. Ihre Entfernung würde bedeuten\, das Thema wieder aus dem öffentlichen Raum zu verdrängen – und damit genau das zu wiederholen\, wogegen Ari als Mahnmal geschaffen wurde. \nDeshalb gehen wir am Tag der angekündigten Räumung gemeinsam auf die Straße: \n📅 Dienstag\, 07. Oktober 2025 \n\n17:00 Uhr: Treffpunkt an der Friedensstatue (Ecke Birkenstr./Bremer Str.)\n17:30 Uhr: Start des Demonstrationszugs über die Wilhelmshavener Straße zum Rathaus Tiergarten\n18:00 Uhr: Abschlusskundgebung am Rathaus Tiergarten\n\nKommt zahlreich\, lauft mit uns gemeinsam und macht mit uns deutlich: Wir lassen es nicht zu\, dass Ari verschwindet. Je mehr wir sind\, desto stärker unser Signal! \nUnsere Botschaft ist klar:\n Sexualisierte Gewalt kennt keine Frist. Erinnerungsorte dürfen nicht abgerissen werden. Ari bleibt im öffentlichen Raum!
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SUMMARY:Kundgebung: Sexualisierte Gewalt kennt keine Frist. Ari bleibt im öffentlichen Raum!
DESCRIPTION:Der Kampf um den Verbleib der Friedensstatue geht weiter. \nIm April entschied das Verwaltungsgericht Berlin\, dass Ari mindestens bis zum 28. September im öffentlichen Raum stehen bleiben darf. Dieser Tag rückt nun immer näher – doch unsere Forderung bleibt gleich: Ari muss dauerhaft bleiben! \nDie Statue ist ein Symbol gegen sexualisierte Gewalt und für die Sichtbarkeit der Überlebenden. Wenn sie entfernt wird\, bedeutet das nicht nur einen Angriff auf den Erinnerungsort\, sondern auch ein Verdrängen von Gewalt zurück ins Private. \n  So\, 28. September 2025\, 15:00 Uhr- 16:30 Uhr\nAn der Friedensstatue\, Bremer Str. 41\, 10551 Berlin\n\nDie AG-„Trostfrauen“ und der Korea Verband lädt ein: Kommt mit uns zusammen am 28. September an der Friedensstatue. Gemeinsam zeigen wir Präsenz und setzen ein klares Zeichen. Neben Redebeiträgen weben wir am Roten Netz der Kunstaktion »Sangre de mi Sangre« vom Colectiva Hilos – als Zeichen gegen patriarchale Gewalt und Feminizide. \nLasst uns an Aris rechtlich letztem Tag im öffentlichen Raum deutlich machen: Wir geben nicht auf – Ari bleibt!
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SUMMARY:Byeolmuri Festival 2025: Heimaten Mosaik „Stories of Existing and Resisting“
DESCRIPTION:Bereits zum dritten Mal kehrt das Byeolmuri Festival – benannt nach dem koreanischen Wort für „Aurora der Sterne“ – zurück. In diesem Jahr steht es unter dem Thema Heimaten Mosaik. \nWir feiern die Wege von BIPoC- und FLINTA*-Personen\, die neu gestalten\, was Zugehörigkeit bedeutet. Durch Geschichten\, Kunst und geteilte Erfahrungen erkunden wir Heimat als ein zutiefst persönliches und wandelbares Konzept – geprägt von Identität\, Erinnerung und Emotion. Nicht an einen Ort gebunden\, sondern an Menschen und Gemeinschaft. \nDas diesjährige Programm umfasst zwei kreative Workshops\, die auf ein eintägiges Festival vorbereiten. Dort kommen wir zusammen\, um zu reflektieren\, zu gestalten und zu feiern. \n🌟 Byeolmuri FestivalSamstag\, 27. September 2025\, 14:00–17:00 Uhr📍 Friedensstatue\, Bremer Str. 41\, 10551 Berlin \nErlebt Performances\, Installationen und kollektives Storytelling\, die das Heimaten Mosaik zum Leben erwecken. \n🖋 WorkshopsZine to Heimaten: Ein Zine-Making-Workshop📅 Samstag\, 13. September\, 14:00–17:00 Uhr \nA Poem No One Knows: Ein Workshop für visuelle Poesie📅 Samstag\, 20. September\, 14:00–17:00 Uhr \n*Diese Veranstaltung wird durch das HKW-heimaten-Projekt gefördert. Mehr über das Konzept heimaten finden Sie hier:https://heimaten.hkw.de/de
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SUMMARY:Filmvorführung: Voices to Songs / 소리여 모여라 / 声よ集まれ
DESCRIPTION:Sprache: Japanisch mit englischen und koreanischen Untertiteln \n📅 Mi\, 24. September 2025\, 19:00 Uhr\n(Einlass ab 18:00 Uhr)\n📍 Korea Verband\nQuitzowstr. 103 10551 Berlin \nWir laden euch herzlich zu der Filmvorstellung von “Voices To Songs” ein – ein Dokumentarfilm des zainichi-koreanischen Regisseurs Park Yeong-i über koreanische ethnische Schulen in Japan – bekannt als Uri („unsere“) Hakgyo („Schulen“) – und ihre in Japan lebenden koreanischen Schüler. \nWarum unterstützen diese Menschen koreanische Schulen und entscheiden sich dafür\, mit der koreanischen Gemeinschaft in Japan zusammenzuarbeiten? \nAusgehend von dieser Frage begleitet der Film Unterstützer von Hokkaido bis Kyushu und untersucht ihre Beweggründe und die Geschichten hinter ihren Aktivitäten. Im Mittelpunkt steht eine kleine koreanische Schule in Shiga mit nur 15 Kindern und die Japaner\, die sich für deren Unterstützung engagieren. \nJedes Jahr veranstaltet die Schule das Sommerfest Uri Hakgyo Madang\, zu dem sich Zainichi (in Japan lebende Koreaner)\, Japaner\, Brasilianer\, Okinawaner und viele andere versammeln. Gemeinsam schafft die lokale Gemeinschaft eine Gesellschaft\, die reich an Vielfalt ist. Der Film porträtiert ihre Bemühungen\, Vorurteile und Diskriminierung zu überwinden\, und ihre Vision einer hoffnungsvollen Zukunft. \n🎟️ Eintritt frei – Spenden erwünscht
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SUMMARY:AG „Trostfrauen“ × Sangre de mi Sangre
DESCRIPTION:Anlässlich der Aktionsmonate vom 03. August – 28. September gegen Feminizide und sexualisierte Gewalt: \n\n\n\nAblauf 15 – 20 Uhr: \n\n15:00–18:00 Uhr: „Sangre de mi Sangre“ Offenes Atelier – Lehrter Str. 60\, 10557 Berlin\n18:00–19:00 Uhr: Prozession von der Lehrter Straße zur Friedensstatue\n19:00–20:00 Uhr: Kundgebung an der Friedensstatue\, Bremer Str. 41\,\n\n\n\n\n10551 Berlin\n\n\n\n\n\n\n„Sangre de mi Sangre“ ist eine kollektive Kunstaktion der Colectiva Hilos\, die 2019 in Guadalajara\, Mexiko\, entstand. Der Name („Blut meines Blutes“) steht für die Opfer von Feminiziden und gewaltsamem Verschwindenlassen. Teilnehmende – darunter Angehörige der Opfer – weben gemeinsam rote Netze als Ausdruck von Schmerz\, kollektiver Erinnerung und Widerstand gegen patriarchale Gewalt. \nIm Rahmen der 13. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst laden wir – gemeinsam mit dem Netzwerk gegen Feminizide in Berlin – ein: Wir häkeln rote Netze mit den Fingern und bringen die Kunstaktion des Colectiva Hilos nach Berlin. Anschließend ziehen wir in einer Prozession von der Lehrter Straße zur Friedensstatue „Ari“. Tragt mit uns die roten Netze dorthin und legt sie feierlich nieder! Sie stehen für das Blut der Verletzten und Ermordeten – und für unsere Verbundenheit im Kampf gegen patriarchale Gewalt\, für das Gedenken an die „Trostfrauen“ sowie den weltweiten Widerstand gegen sexualisierte Gewalt. \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kommt vorbei – wir freuen uns auf euch!
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SUMMARY:Kundgebung: 80 Jahre Kriegsende – Ari mahnt: Setzt der sexualisierten Gewalt ein Ende!
DESCRIPTION:13. Internationalen Gedenktags für die „Trostfrauen“ des japanischen Militärs ein: \n📅 Datum: Donnerstag\, 14. August 2025⏰ Uhrzeit: 17:00 Uhr📍 Ort: Friedensstatue „Ari“\, Bremer Str. 41\, 10551 Berlin \nAm 14. August 2025 laden die AG „Trostfrauen“ im Korea Verband gemeinsam mit der Japanischen Fraueninitiative Berlin herzlich zur Kundgebung anlässlich des 13. Internationalen Gedenktags für die „Trostfrauen“ des japanischen Militärs ein: \nUnter dem Motto„80 Jahre Kriegsende – Ari mahnt: Setzt der sexualisierten Gewalt ein Ende!“erinnern wir an das Leid der Überlebenden sexualisierter Gewalt durch das japanische Militär im Asien-Pazifik-Krieg. Vor 80 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Doch für die damals als „Trostfrauen“ bezeichneten Frauen und Mädchen war dies kein Ende – sondern der Beginn neuen Leids. Trauma\, Angst\, Krankheit\, Diskriminierung und Ignoranz begleiteten sie über Jahrzehnte. \nAm 14. August 1991 brach Kim Hak-Soon als Erste das Schweigen und ermutigte weitere Überlebende\, ihre Geschichten öffentlich zu machen. Seit 2012 gedenken wir an diesem Tag den Opfern des „Trostfrauen“-Systems und fordern ein Ende sexualisierter Gewalt in Kriegen und Konflikten. \nKommt zahlreich zur Friedensstatue Ari in Berlin-Moabit\, die für diese Bewegung steht und dort weiterhin stehen bleiben soll.Lasst uns mit Ari ihren Kampf um Würde und Gerechtigkeit weiterführen! \nProgramm: \n\n\nRedebeiträge \n\n\nFilmische Chronik „Ihr Kampf um Würde und Gerechtigkeit“ \n\n\nKünstlerische Darbietungen \n\n\nDie Veranstaltung wird gemeinsam von der Japanischen Fraueninitiative Berlin und der AG „Trostfrauen“ im Korea Verband organisiert. \nWir freuen uns auf zahlreiches Kommen!
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SUMMARY:„Her Name is PEACE“ – Performances an den vier Friedensstatuen in Deutschland
DESCRIPTION:Vom 27. Juni bis 3. Juli 2025 bringt die koreanische Künstler*innengruppe The Fifth Voice in Kooperation mit dem Korea Verband und der Masan\, Changwon\, and Jinhae Civil Assembly for Japanese Military Sexual Slaves ihre eindrucksvolle Performance „Her name is PEACE“ an die vier Standorte der Friedensstatuen in Deutschland. \nIm Zentrum der Aufführung stehen der feierliche Akt des Erinnerns und der Ausdruck kollektiver Verantwortung. In fünf Szenen spannen die Künstler*innen den Bogen vom harmonischen Ursprung des Lebens\, über die gewaltvollen Erfahrungen\, denen Frauen in Kriegen ausgesetzt sind\, bis hin zum Aufbruch aus dem Schweigen und einem gemeinsamen Ruf nach Gerechtigkeit und Frieden.\nDurch Tanz\, Performance und Aktionskunst klagen sie das Unrecht der Vergangenheit und Gegenwart an und schaffen gleichzeitig Raum für Heilung\, Solidarität und kollektives Erinnern. \nIn Bonn ist die Performance Teil eines besonderen Anlasses: Gemeinsam mit dem Frauenmuseum Bonn wird an diesem Tag eine neue Friedensstatue enthüllt. Die Friedensstatue Đồng Mai\, die zuvor temporär in Köln stand\, findet nun ihren festen Platz im Frauenmuseum Bonn und wird dort dauerhaft Teil der erinnerungskulturellen Arbeit sein. \nTermine und Orte der Performance: \n\nFrankfurt am Main – 27.06.2025\, 17:00 Uhr \nKoreanische Evangelische Kirchengemeinde Rhein Main – an der Friedensstatue\n(Sondershausenstr. 51 a\, 60326 Frankfurt am Main)\n\n\nBonn – 28.06.2025\, 16:00 Uhr\nFrauenmuseum Bonn – an der Friedensstatue Đồng Mai \n(Im Krausfeld 10\, 53111 Bonn)\n\n\nKassel – 29.06.2025\, 18:00 Uhr\nNeue Brüderkirche – an der Friedensstatue Nujin\n(Weserstr. 26 \,34125 Kassel)\n\n\nBerlin – 03.07.2025\, 18:00 Uhr: \nAn der Friedensstatue Ari\n(Bremer Str. 41\, 10551 Berlin). \n\n 
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SUMMARY:Wo*men\, discomforted
DESCRIPTION:Fatin Abbas liest aus “Blood Veins” (veröffentlicht im Berlin Review / Reader 3)\, einem Essay über die Geschichte der sexualisierten Gewalt im Sudan. Sie reflektiert über De/Kolonisierung\, Familiengeheimnisse und die (heilende) Kraft des Erinnerns. \n& anschließende Diskussion über unsichtbare Betroffene\, Täter und globale Parallelen mit Fatin Abbas\, Timm Therre und Jana Schäfer.  \n*Fatin Abbas ist die Autorin von GHOST SEASON: A NOVEL (2023; Deutsch\, 2024). Ihre Kurzgeschichten und journalistischen Arbeiten erscheinen in angesehenen Publikationen\, die die Kluft zwischen dem globalen Norden und dem globalen Süden überbrücken. Geboren in Khartum\, Sudan\, und aufgewachsen in New York\, studierte sie an der in Cambridge\, Harvard und am Hunter College der City University NY. Sie unterrichtet Fiction Writing in den Comparative Media Studies/Writing am MIT. \n*Timm 영식 Therre ist Kulturwissenschaftler und Lehrer für bildende und darstellende Kunst und Politik. Timm konzentriert sich auf die Förderung von Antirassismus\, Inklusion und Dekolonisierung\, die seine beruflichen und persönlichen Leidenschaften sind. \n*Jana Schäfer ist Wissenschaftlerin und freie Autorin und Mitglied der AG “Trostfrauen“. Geleitet von ihrer eigenen Migrationserfahrung arbeitet sie zu den Themen sexualisierte Gewalt\, Migration\, Queerness und Erinnerung. Derzeit lehrt sie soziologische Theorie und Theorien sozialer Differenz und Herrschaft an der BTU Cottbus.
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SUMMARY:Kundgebung Singen für Ari – a-cappella-Konzert an der Friedensstatue
DESCRIPTION:Wann: 24. Mai 2025\, 11 UhrWo: An der Friedensstatue\, Bremer Str. 41\, 10551 Berlin\, Nähe U9 Birkenstraße\, Berlin \nDie Vocal-concertisten\, ein Berliner Kammerchor\, möchten mit einem kleinen a-cappella-Konzert an der Friedensstatue Ari ein Zeichen für Frieden\, Selbstbestimmung und Erinnerungskultur setzen. \nIm Oktober 2024 waren sie mit Unterstützung des Goethe-Instituts in Taiwan und traten in Taipeh\, Taichung und auf den Penghu-Inseln auf. In Taipeh erfuhren sie vom Schicksal der „Trostfrauen“ und waren tief erschüttert von diesem dunklen Kapitel der japanischen Geschichte. Sie setzen sich dafür ein\, dass die Friedensstatue Ari gegen alle Widerstände erhalten bleibt. Versuche\, diese grausamen Taten des Zweiten Weltkriegs zu verschweigen und das Denkmal zu entfernen\, sind für sie ein Anlass\, das Thema stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. \nKommt vorbei und setzt gemeinsam mit uns ein Zeichen!
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SUMMARY:Feierliche Kundgebung*!
DESCRIPTION:🕕 Mittwoch\, 14. Mai | 18 Uhr\n📍 An der Friedensstatue\, Bremer Str. 41\, 10551 Berlin \n*mit anschließendem solidarischen Picknick – jede*r bringt etwas mit\, wir stoßen gemeinsam an! \nKundgebung zur Feier des gerichtlichen Erfolgs rund um die Friedensstatue Ari – und zu Ehren der 1.700. Mittwochsdemonstration. \nDas Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden: Die Friedensstatue Ari darf bis Ende September 2025 stehen bleiben. Ein wichtiger Teilsieg im Einsatz für ihren dauerhaften Erhalt – als Symbol gegen sexualisierte Gewalt in Kriegen und bewaffneten Konflikten. \nZugleich findet am selben Tag ein historisches Jubiläum statt: die 1.700. Mittwochsdemonstration in Seoul.\nSeit dem 8. Januar 1992 protestieren Überlebende und Unterstützer*innen dort jeden Mittwoch – ununterbrochen\, bei jedem Wetter – gegen die Leugnung der sexualisierten Gewalt an sogenannten „Trostfrauen“ durch die japanische Regierung. \nGemeinsam mit allen Unterstützer*innen von Ari und der „Trostfrauen“-Bewegung möchten wir diese wichtigen Meilensteine würdigen und feiern.\nWir möchten Danke sagen – und euch gleichzeitig über die aktuellen Entwicklungen und nächsten rechtlichen Schritte informieren. \nIm Anschluss freuen wir uns auf ein gemeinsames Beisammensein im nahegelegenen Park – mit Austausch\, Begegnung und einem kleinen solidarischen Picknick.\nBringt gerne etwas zu essen oder trinken mit. \n 
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SUMMARY:45. Gedenken an den Mai-Aufstand
DESCRIPTION:Vom Mai–Geist zur Revolution des Lichts  – Kann Vergangenheit Gegenwart retten? (Han Kang)\nWie jedes Jahr erinnern wir uns auch in diesem Mai an den Gwangju–Aufstand von 1980 – nicht nur ein Kapitel der Geschichte\, sondern ein Licht in dunkler Zeit\, ein bleibender Ruf nach Demokratie und Würde. \nSeit dem 3. Dezember erleben wir eine neue Bewegung – die „Revolution des Lichts“. Im friedlichen Widerstand der Bürgerinnen und Bürger gegen die verfassungswidrige Ausrufung des Kriegsrechts lebt der Geist der Mai–Revolution weiter. Damals wie heute zeigt sich: Die Vergangenheit kann uns Kraft und Orientierung für die Gegenwart geben. Und doch – die Schatten der Vergangenheit sind noch nicht verschwunden. Während die Straßen und Plätze Seouls mit Fahnen des Widerstands für die Wiederherstellung der Demokratie und für den Schutz der Verfassung gefüllt sind\, dröhnen auch die Aufrufe der Befürworter des Kriegsrechts und sie haben das Land erneut in eine Zeit der Unsicherheit und der Verwirrung geführt. \nAuch heute stehen wir vor gewaltigen Herausforderungen:  Faschismus\, Diskriminierung in all ihren Formen und im weltweiten Rückgang demokratischer Werte. Daher soll die 45. Gedenkfeier an den Mai–Aufstand eine Gelegenheit sein\, gemeinsam die vor uns liegenden Herausforderungen zu benennen\, Wege zu finden\, wie wir die „Revolution des Lichts“ in Zeiten von Ungerechtigkeit und Unsicherheit für die Zukunft aktiv mitgestalten können. \nVeranstalter: 18.Mai-Bündnis Demokratiebewegung in Europa \n45. Gedenkfeier zum Mai-Aufstand\nDie 45. Gedenkfeier zum Mai-Aufstand verbindet Vergangenheit und Zukunft – mit Reflexion\, Dialog und einem inspirierenden Programm. \nDownloads: \n  Programm_45.Mai_Gedenkfeier.pdf (355\,0 KiB) \n  Progtamm_45_Mai_Gedenkfeier_KO.pdf (303\,6 KiB)
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SUMMARY:Filmvorführung „Mein Name ist Kim Bok-dong"
DESCRIPTION:Filmvorführung und Q&A: „Mein Name ist Kim Bok-dong” \nSprache: Koreanisch mit deutschen Untertiteln. \n Datum: Samstag\, 5. April 2025\n Uhrzeit: 18:00 Uhr\nOrt: SİNEMA TRANSTOPIA\, Lindower Str. 20/22\, Haus C\, 13347 Berlin \nWir laden am 5. April im Sinema Transtopia herzlich zur Vorführung des Dokumentarfilms „My Name is Kim Bok-dong” ein. Der Film erzählt die Geschichte von Kim Bok-dong – einer Überlebenden des japanischen Militärsexualsklaverei-Systems und einer unermüdlichen Menschenrechtsaktivistin. Anschließend findet ein Q&A mit Meehyang Yoon statt. \nMeehyang Yoon war seit 1992 an der Seite von Kim Bok-dong in der Bewegung zur Aufarbeitung des Systems der militärischen sexuellen Sklaverei durch das japanische Militär aktiv. Heute ist sie Co-Direktorin des Kim Bok-dong Peace Center\, einer Einrichtung der Organisation “The Hope of Kim Bok-dong.“ \n Tickets: Jetzt hier online auf der Seite von SİNEMA TRANSTOPIA oder direkt vor Ort erhältlich. \nSonderausstellung: Kim Bok-dong und die Geschichte der „Trostfrauen“-Bewegung\n \nIm Anschluss an die Filmvorführung Mein Name ist Kim Bok-dong wird vom 6. bis 17. April im Museum der „Trostfrauen“ eine Sonderausstellung über ihr Leben und die „Trostfrauen“-bewegung gezeigt. Für weitere Informationen besucht die Website des Museums der „Trostfrauen“.
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SUMMARY:Mahnwache zum Frauenkampftag 2025 „ARI“ GEGEN GEWALT: 1 MAL IST 1 MAL ZU VIEL
DESCRIPTION:📅 Datum: 8. März 2025 | 12 – 13 Uhr\n📍 Ort: Friedensstatue\, Berlin (Ecke Birkenstraße/Bremer Straße)\nAm Internationalen Frauenkampftag versammeln wir uns um die Friedensstatue Ari\, um für Gerechtigkeit\, Frieden und das Ende patriarchaler Gewalt einzustehen. \nAri steht für die Wahrung der körperlichen Unversehrtheit\, Selbstbestimmung\, die Anerkennung von Unrecht und die Heilung der Betroffenen. Wir erinnern an alle FLINTA*\, die von geschlechtsspezifischer\, sexualisierter und kriegsbedingter Gewalt betroffen waren und sind – in Konflikten weltweit. Wir werden die Namen von FLINTA* verlesen\, die infolge dieser Gewalt ihr Leben verloren haben – um ihrer zu gedenken und für eine Zukunft ohne Gewalt zu kämpfen. \n\nLasst uns gemeinsam daran erinnern: Gerechtigkeit bedeutet\, zu kämpfen\, damit Gewalt keine Option mehr ist. \n\nDen Abschluss bildet ein musikalischer Beitrag der Levetzow-Girls. \n**Die „Levetzow-Girls“ sind ein Mädchenchor aus Berlin-Moabit\, der aus geflüchteten Mädchen aus Afghanistan\, Syrien und dem Irak besteht. Sie traten unter anderem im Rahmen der Ausstellung „Processing : Moabit“ in der Galerie Nord auf. Durch ihre Stimmen teilen sie nicht nur Musik\, sondern auch ihre Geschichten\, Hoffnungen und Botschaften für eine gerechtere Welt. \n 
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SUMMARY:Performance «Light Trees»
DESCRIPTION:Audio Flyer:  \nhttps://koreaverband.de/wp-content/uploads/2025/01/audio-flyer-online-audio-converter.com_.mp3\n  \nDer Korea Verband lädt herzlich zur Performance «Light Trees» von Inky Lee in den Uferstudios 14 ein. Die Vorstellungen finden vom 13. bis 16. Februar täglich um 19:00 Uhr statt. \nÜber die Performance \nLight Trees ist eine Performance\, die die Mechanismen von Gewalt in metaphorischer Form untersucht. Sie veranschaulicht\, wie Gewalt die Farben und das Licht von Individuen\, Gemeinschaften und Gesellschaften zu Grau und Dunkelheit reduzieren kann. Die ursprüngliche Inspiration für dieses Stück stammt aus den anhaltenden Versuchen der japanischen Regierung\, die Geschichte der sexuellen Versklavung während des Zweiten Weltkriegs zu revidieren\, zu verfälschen und zu löschen. Obwohl Light Trees auf eine spezifische historische Situation verweist\, ermöglicht die metaphorische Form eine Resonanz mit anderen globalen Ungerechtigkeiten. \nZusammen mit den beiden tauben Darsteller*innen spielen bewegte Lichter und Klänge ebenfalls eine wichtige Rolle. Die Aufführung wird in englischer Sprache und in Deutscher Gebärdensprache (DGS) präsentiert und ist so gestaltet\, dass sie für taube sowie blinde /sehbehinderte Zuschauer:innen zugänglich ist. \nDie Performance\, dauert circa 2\,5 – 3  Stunden\, Tickets kosten nach dem „pay as you can Prinzip“ 10\, 15\, 20\, oder 25 Euro. Tickets können auf der Seite der Uferstudios erworben werden. \n«Light Trees» entstand in Kooperation mit dem Korea Verband und wurde durch die IMPACT-Förderung 2024 der Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert. \nInformationen zur Barrierefreiheit findest du hier.  \nÜber das Team \nKünstlerische Leiter*in & Choreograf*in: Inky Lee. Inky Lee (dey/demm) ist ein*e multidisziplinäre*r Künstler*in und Autor*in und lebt in Berlin. Deren Arbeit schafft Raum für die verkörperten Erfahrungen marginalisierter Individuen und Gemeinschaften\, die anerkannt\, betrauert und gefeiert werden können. In deren Arbeit sucht Inky nach Wegen\, direkt und zärtlich zugleich zu sein. \nPerformance und Zusammenarbeit: Hyemi Jo & Paulina Güllü \nLichtdesign: Haesoo Eshu Jung Musik: Jean P’ark\, Inky Lee \nCoach für Gebärdensprachpoesie: Fie Sennels \nDGS-Dolmetscher*innen: Cora Tischmann (KA)\, Flo Köhler\, Stella Papantonatos\, Tatjana Hackenberg\, Viviane Grünberger \nÜbersicht aller Termine \n\nDo\, 13. Februar\, 19:00 Uhr\nFr\, 14. Februar\, 19:00 Uhr\nSa\, 15. Februar\, 19:00 Uhr\nSo\, 16. Februar\, 19:00 Uhr\n\nTickets \nKönnen hier erstanden werden \nOrt\n\nUferstudios\, Studio 14\nUferstr. 23 / Badstr. 41 a\n13357 Berlin
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SUMMARY:Jahresendfeier des Korea Verbands
DESCRIPTION:🗓️ Datum: 21. Dezember 2023\n🕓 Zeit: 16:30\n📍 Ort: Museum der Trostfrauen (Quitzowstraße 103\, 10551 Berlin) \nDas Jahr neigt sich dem Ende zu\, und wir möchten diese besondere Zeit mit euch gemeinsam feiern! Daher laden wir euch herzlich zu unserer Jahresendfeier am 21.12 im Museum der Trostfrauen ein.  \nDie Feier findet als Fundraising-Event zum Erhalt der Friedensstatue Ari statt. Wir haben viele Aktivitäten für euch geplant\, darunter Plätzchen dekorieren und eine Kakao-Station. Außerdem organisieren wir einen Kuchenverkauf und bieten Merch der Friedensstatue an – vielleicht entdeckt ihr also sogar noch ein paar Last-Minute-Geschenke! \nAlso: Schnappt euch eure Freund*innen\, Nachbar*innen und Liebsten und feiert mit uns ein letztes Mal in diesem Jahr\, was Ari verkörpert: Gemeinschaft\, Frieden und Verbundenheit! \nLos geht’s um 16:00 Uhr an der Friedensstatue Ari\, wo wir zum Abschluss unseres „Share Your Solidarity“-Workshops ein besonderes Kleidungsstück für Ari enthüllen. Danach ziehen wir gegen 16:30 Uhr gemeinsam in den Korea Verband\, wo die Jahresendfeier offiziell beginnt!
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SUMMARY:A²BC - Afrikanisch- und Asiatisch-Berliner Communities
DESCRIPTION:Der Korea Verband lädt euch herzlich zur Abschlussveranstaltung unseres Projekts A²BC – Afrikanisch- und Asiatisch-Berliner Communities ein! \nZiel des Projekts A²BC  ist es\, durch Austausch und gemeinsames Lernen neue Perspektiven auf die globale Dimension des Kolonialismus zu eröffnen. \nWas erwartet euch ? \n\n15:00 – 17:00 Uhr: Screening von zwei Motion-Comic Kurzfilmen & Q&A mit dem Filmteam Diese speziell für den Schulunterricht entwickelten Filme beleuchten Koreas Auseinandersetzung mit dem Kolonialismus Japans und zeigen Wege zur Überwindung des Eurozentrismus in der Bildungsarbeit.\n17:00 – 18:00 Uhr: Netzwerkveranstaltung mit Buffet Ein offener Raum für Austausch und Vernetzung\, in dem ihr die Möglichkeit habt\, euch mit anderen Akteur*innen der Asiatisch*- und afrikanisch-diasporischen Communities auszutauschen und neue Perspektiven zu gewinnen.\nAb 19:00 Uhr: Deutschlandpremiere von „1923 Kanto Massaker“  Der Film beleuchtet den Genozid der japanischen Imperialmacht an Koreaner*innen nach dem Kantō-Erdbeben 1923 und die damit verbundene verschleierte Gewaltgeschichte. In Anwesenheit der Regisseure und der Kuratorin erhalten wir einen tiefen Einblick in dieses dunkle Kapitel der Geschichte\, dessen Auswirkungen bis heute auf die Nachfahren der Betroffenen spürbar sind.(Der Film zeigt explizite Gewaltdarstellungen von Krieg und Mord aus historischem Archivmaterial\, die für manche Zuschauer*innen verstörend sein könnten.)Anmeldung\n\nDie Teilnahme für die Abschlussveranstaltung des Projektes A²BC\nist kostenfrei\, jedoch ist eine Anmeldung erforderlich. Meldet euch bitte hier an. \nTickets für den Film „1923 Kanto Massaker“ müssen separat hier erworben werden.
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SUMMARY:Demonstration: Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen*
DESCRIPTION:📅  25.11. 🕓 13:00–16:30 Uhr\n📍 Start: Friedensstatue (Bremer Str. 41\, 10551 Berlin)\n📍 Ziel: Rathaus Tiergarten (Mathilde-Jacob-Platz) \nAm 25.11. rufen die Omas gegen Rechts Berlin und die AG „Trostfrauen” im Korea Verband zur gemeinsamen Kundgebung auf. In Deutschland stirbt alle zwei Tage eine Frau* durch die Gewalt ihres* Partners (Bundesregierung\, 2024)\, weltweit sind es Tausende durch Feminizide. Wir gedenken allen Frauen* sowie nicht-binären\, inter-\, trans- und agender Personen\, die durch patriarchale Gewalt ums Leben kamen. \nAn diesem Tag ehren wir auch die sogenannten „Trostfrauen“ für ihren unermüdlichen Einsatz\, um sexualisierte Gewalt sichtbar zu machen und das Schweigen zu brechen. Der aktuelle Kampf um den Erhalt der Friedensstatue Ari – ein Mahnmal gegen sexualisierte Gewalt in Kriegszeiten und eine Erinnerung an die Trostfrauen – zeigt\, wie tief patriarchale Strukturen auch hier verankert sind.\nWir fordern endlich die umfassende Umsetzung der Istanbul-Konvention\, die seit 2018 geltendes Recht in Deutschland ist und zur Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt verpflichtet. Doch die Gewalt bleibt hoch. Unsere Forderung: Die konsequente Umsetzung der Konvention und wirksame Maßnahmen gegen Gewalt an Frauen*\, Mädchen* und marginalisierten Gruppen.
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SUMMARY:Demo: Wir machen ernst: Die Friedensstatue Ari bleibt!
DESCRIPTION:🗓️ 19.09.2024\n🕓 16 – 19 Uhr\n📍 Bürgeramt Rathaus Mitte\, Karl-Marx-Allee 31\, 10178 Berlin \nDie Friedensstatue Ari ist seit September 2020 ein globaler Erinnerungsort in Berlin-Moabit für die „Trostfrauen“\, die im Zweiten Weltkrieg vom japanischen Militär sexuell versklavt wurden\, sowie für alle Opfer sexualisierter Gewalt. Sie steht als Symbol für das Leid und die Widerstandskraft der Überlebenden. \nNun plant die Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Mitte\, Stefanie Remlinger\, Ari am 28.09.2024 entfernen zu lassen. Ihre Begründung: Ein temporär genehmigtes Kunstwerk dürfe maximal zwei Jahre im öffentlichen Raum stehen. Tatsächlich gibt es jedoch viele Ausnahmen\, und die Entscheidung liegt im Ermessen des Bezirks! \nAm 19.09.2024 wird die BVV über unseren Einwohner*innenantrag mit 1.000 gültigen Unterschriften und die Empfehlung des Ausschusses für Weiterbildung und Kultur zum dauerhaften Erhalt von Ari erneut abstimmen. Kommt zahlreich und zeigt dem Bezirksamt\, wie groß Eure Solidarität mit Ari ist!
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SUMMARY:(K)ein echtes Denkmal?
DESCRIPTION:Am Sonntag\, den 08.09.2024\, feiern wir ab 14:00 Uhr im Sinema Transtopia den Abschluss unseres „Starke Denkmäler\, starke Communitys gegen Rassismus!“ Projektes\, das uns die letzten 2 Jahre begleitet hat. Wir werden unsere Projektergebnisse vorstellen\, es wird eine Podiumsdiskussion geben und anschließend wird der Film „Shusenjo – The Main Battleground of the Comfort Women Issue“ von Miki Dezaki gezeigt. \nAnmeldung für die Veranstaltung hier.\nTickets für das Filmscreening hier. \n\nProgramm: \n14:00 Uhr: Empfang \n14:30 Uhr: Begrüßung durch Nataly Jung-Hwa Han\, Einführung in das Projekt\, Input von Dr. Gülsah Stapel \n15:30 Uhr: Podiumsdiskussion und Q&A mit Dr. Ibou Diop\, Saraya Gomis\, Nataly Jung-Hwa Han und Dr. Gülsah Stapel\, moderiert von Sun Hee Martischius \n16:30 Uhr: Vorstellung der Projektergebnisse \n16:45 Uhr: Pause & Get-together mit kleinem Snack \n17:20 Uhr: Einführung und Q&A mit Miki Dezaki \n18:00 Uhr: Filmscreening „Shusenjo – The Main Battleground of the Comfort Women Issue“ \n\n„Wir brauchen ein echtes Denkmal.“ – Diese Worte wählte die Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Mitte\, Stefanie Remlinger\, um zu begründen\, warum die Friedensstatue „Ari“ in Berlin-Moabit Ende September entfernt werden soll. Doch die Statue ist das Ergebnis von jahrzehntelangem Engagement\, und ihre Präsenz bewegt täglich Menschen in Berlin und weit darüber hinaus. Was braucht es\, damit ein Denkmal „echt“ ist und was macht ein Denkmal oder eine Erinnerungspraxis in den Augen der Politik „falsch“? Wer sollte darüber entscheiden\, was ein „echtes“ Denkmal ist? Diese Fragen wollen wir uns gemeinsam stellen und dominante Perspektiven herausfordern. \nMit dieser Veranstaltung feiert der Korea Verband den Abschluss des Projektes „Starke Denkmäler\, starke Communitys gegen Rassismus!“. Die Friedensstatue „Ari“ in Berlin-Moabit war unser Ausgangspunkt\, um die emanzipatorische und rassismuskritische Kraft von migrantischen Erinnerungsorten zu untersuchen. Wir stellen euch die Ergebnisse des Projektes vor\, die zeigen\, wie wichtig Erinnerungsorte wie die Friedensstatue für unsere Stadt und unser Zusammenleben sind\, doch auch wie viel Gegenwind zivilgesellschaftliche Initiativen des Gedenkens immer wieder erfahren. In Hinblick auf die angekündigte Entfernung der Friedensstatue ist es für uns wichtiger denn je\, mit Verbündeten zusammenzufinden und einander den Rücken zu stärken. \nBitte meldet euch über diesen Link https://forms.gle/CaRHH6aUN1ZRYsUJ9 an. Für das Filmscreening müsst ihr außerdem ein Ticket bei Sinema Transtopia erwerben. \n\nIbou Coulibaly Diop ist Literaturwissenschaftler und Kurator. Derzeit erarbeitet er für den Berliner Senat ein Erinnerungskonzept Kolonialismus und ist gemeinsam mit Lorraine Bluche für die Stiftung Berliner Stadtmuseum in der Kompetenzstelle Dekolonisierung tätig. \nSaraya Gomis ist Pädagogin und politische Beamtin. Sie hatte bis April 2023 das Amt der Staatssekretärin für Vielfalt und Antidiskriminierung bei der Berliner Senatsverwaltung für Justiz\, Vielfalt und Antidiskriminierung inne. \nGülsah Stapel studierte Stadt- und Regionalplanung an der TU Berlin mit einem Schwerpunkt auf Denkmalpflege. Seit 2020 arbeitet sie als Kuratorin für Outreach für die Stiftung Berliner Mauer. Soeben ist ihre Dissertation Recht auf Erbe in der Migrationgsgesellschaft. Eine Studie an Erinnerungsorten türkeistämmiger Berliner:innen erschienen. \nNataly Jung-Hwa Han ist Vorstandsvorsitzende vom Korea Verband e.V. und koordinierte in dieser Rolle seit 2012 zahlreiche Veranstaltungen\, Projekte und Ausstellungen. Sie studierte Koreanistik\, Kunstgeschichte und Japanologie in Tübingen und Berlin. Seit 2009 leitet sie die AG „Trostfrauen“ im Korea Verband. Sie war maßgeblich an der Errichtung der Friedensstatue in Berlin Moabit beteiligt und gründete das Museum der Trostfrauen. \n(Sara) Sun Hee Martischius ist auf Coaching\, Erwachsenenbildung\, Empowerment und Mediation spezialisiert. Sie arbeitet mit einem systemischen Ansatz\, um diskriminierungssensible Strukturen zu fördern und unterstützt Menschen dabei\, Rassismus- und Diskriminierungserfahrungen zu reflektieren.
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DESCRIPTION:Einladung zur 44. Mai-Gedenkfeier in Europa \nDatum: 24.-26. Mai 2024 (Freitag-Sonntag)\nOrt: Jugendherberge Berlin-International Kluckstr. 3\, 10785 Berlin\, Tel: +49 30 747687910 \nDer Mai ist wieder da! In diesem wunderschönen Mai findet unser 44. Mai-Gedenkfeier statt und wir laden Sie/Euch hiermit herzlich dazu ein. \nTäglich erreichen uns die schmerzvollen Nachrichten über Kriege aus unserer unmittelbaren Nähe. Gleichzeitig spitzt sich die Kriegsgefahr auf der koreanischen Halbinsel. Unsere Sorgen und Ängste sind nur schwer zu verdrängen. \nGlücklicherweise Minjung (= das Volk; die Masse) in Südkorea schaffte es\, bei der diesjährigen Parlamentswahl die Stimmen den treibenden Kräften für die Reformen zukommen zu lassen. Von nun an sollten wir diese Kräfte ermutigen\, dem Willen des souveränen Minjung zu folgen\, um die vom Volk gewünschte demokratische Reformen durchzusetzen. \nVoller Leidenschaft werden wir durch die gemeinsame Diskussion nach der Möglichkeit für die Beseitigung der Missstände und für die friedliche Wiedervereinigung suchen und Vorschläge hierfür unterbreiten. \nEin wichtiges Thema der Veranstaltung ist die Realität der koreanischen Schulen in Japan\, die einer institutionellen Diskriminierung ausgesetzt sind. Es ist wichtig\, die Machthaber darauf aufmerksam zu machen\, damit sie nicht untätig bleiben und stattdessen eine diplomatische Lösung finden können. \nAls besonderes kulturelles Ereignis wird der Volkslieder singende ‚Pureunsol Chor‘ aus Gwangju auftreten\, um die Mai-Gedenkfeier zu unterstützen. Darüber hinaus wird die zweite Generation von Koreaner*innen traditionelle koreanische Performance bieten. \nDie Vorträge und Diskussionen am Samstag werden auf Deutsch gedolmetscht\, sodass Deutsche und Koreaner*innen der zweiten Generation herzlich eingeladen sind\, daran teilzunehmen. \nMai 2024\n18. Mai Demokratiebewegung in Europa e.V. \n\nProgramm\nFreitag\, 24. Mai\n17:00-18:30\nAnkunft\, Registrierung\, Zuteilung der Räume\, Abendessen \n19:00\nFilmabend: The Sky Blue Symphony: The Story of the Korean\nSchools in Japan with English subtitle (Regie: Park Yeong-i) \n20:30 – 21:30\nGespräch mit dem Regisseur\, Park Yeong-i \nSamstag\, 25. Mai\n08:00-09:00\nFrühstück \n09:30-10:30\nGedenkzeremonie\nGedenken an die verstorbenen Seelen des Aufstands in Gwangju\, an die K für demokratische Wiedervereinigung in Europa\, an die Opfer des Fährunglücks Sewol\, die Opfer des Vorfalls in Itaewon und den verstorbenen Marinesoldaten Chae Soo-geun und zum Gedenken an die Seelen\, die auf der Baustelle\, am Arbeitsplatz gestorben sind \n10:45-12:30\nVortrag\, Referent: Jeon Yong-ho (Künstler)\nThema: Der Mai-Aufstand und die aktuelle politische Situation in Südkorea nach den Wahlen/Q&A \n12:30-14:00\nMittagspause / Kaffee \n14:00-16:30\nVortrag\, Referentin: Son Mi-Hee (Bürgersolidarität für koreanische Schulen in Japan)\nThema 1: Aktueller Status der koreanischen Schulen in Japan\nThema 2: Spannungen auf der koreanischen Halbinsel: Nord-Süd-Beziehungen und die Vereinigungsbewegung / Q&A \n17:00-18:00\nKulturprogramm\nPart 1: Protestsongs (Dokchang\, Jungchang\, Hapchang) vom Gwangju Pureunsol Chor\nPart 2: Traditioneller Tanz von Jugendlichengruppe Gamuak\, Samulnori von Dudeulsori \n18:30\nAbendessen\, Holzkohle-Bulgogi \nSonntag\, 26. Mai\n08:00-09:30\nFrühstück \n09:30-12:00\nVeranstaltungsbewertung mit Annahme und Verlesen der Erklärung \n12:30\nMittagessen \n\nAnreise mit Bus/Pkw \nPkw: Nehmen Sie die A115 Richtung Dreieck Funkturm\, Ausfahrt Messedamm Kaiserdamm. Dort rechts abbiegen und dem Kaiserdamm\, der Bismarckstraße und der Straße des 17. Juni bis zur Siegessäule folgen. Dort nehmen Sie die erste Ausfahrt rechts und folgen der Hofjägerallee\, Klingelhöfer Straße und biegen vor dem Lützowplatz links in das Lützowufer ab. Folgen Sie dem Straßenverlauf bis zur Kreuzung Kluckstraße.\nBiegen Sie dort rechts in die Kluckstraße ab. Parkplätze befinden sich hinter dem Haus. \nBus: M29 Richtung Grunewald Roseneck (oder Wittenbergplatz) bis zur Haltestelle Gedenkstätte Deutscher Widerstand. \nTeilnahmegebühren für die 18. Mai Gedenkfeier \n2 Übernachtungen und 3 Tage Verpflegung (Handtücher sind selbst mitzubringen)\nEinzelperson: 110 Euro / Ehepaare: 170 Euro / Ermäßigt: 70 Euro \nEintrittspreis für einen Tag (Samstag) inklusive Verpflegung (Mittag- und Abendessen): Einzelperson 20 € / Ermäßigt 10 € \n\nAnmeldung bis zum 20. Mai 2024\nKontakt: +49 177 501 0513 solikoeu@gmail.com \nVeranstaltende Organisationen:\n18. Mai Demokratiebewegung in Europa\nVerein der Koreanischen Min-Jung Kultur e.V.\nKorea Verband e.V.\nSolidarity of Korean People in Europe\nKoreanische Arbeiter Berlin (Nodong Gyoshil)\nUnterstützer:\nWON-Buddhistischer Tempel Regensburg
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SUMMARY:Performance Wiederaufnahme: «Floating Roots»
DESCRIPTION:Der Korea Verband lädt herzlich zur Wiederaufnahme der Performance «Floating Roots» von Inky Lee in den Uferstudios 5 der Tanzfabrik ein! Die Performance wird am 09.05.\, 10.05.\, 11.05. und 12.05. gezeigt. \n  \nÜber die Performance \n«Floating Roots» thematisiert das Leben der 1.5. und 2. Generation von asiatischen und queeren Einwanderer*innen. Viele von ihnen sind Kinder von Gastarbeiter*innen\, die von den 1960er Jahren bis in die 1980er Jahre nach Deutschland kamen. \nDas Soundscore der Performance verwebt Interviewausschnitte von 17 Menschen\, die aus autobiografischer Perspektive über Ausgrenzung\, Isolation und Diskriminierung sprechen: intime Geschichten über Rassismus\, Homophobie\, rechtliche Schwierigkeiten\, Konflikte aufgrund sprachlicher und kultureller Unterschiede innerhalb der Familie\, das Gefühl\, nicht dazuzugehören\, die Erwartung\, eine “Musterminderheit” zu sein … \, füllen den Aufführungsraum. Sechs der befragten Personen\, die keine professionellen Darsteller*innen sind\, treten auf der Bühne auf\, zusammen mit zwei gehörlosen Darsteller*innen\, die ebenfalls Asiat*innen mit Migrationshintergrund sind. \nDie Aufführung wird in internationale Gebärdensprache (ISL) übersetzt. Tickets können auf der Seite der Tanzfabrik erworben werden. Die Performance\, die bereits 2022 gezeigt wurde\, dauert circa 90 Minuten\, Tickets kosten nach dem pay as you can Prinzip 10\, 15\, 20\, oder 25 Euro. Tickets für BIPoC und Taube Zuschauer*innen kosten 5 Euro; Freitickets für Palästinenser*innen gibt es unter tickets@tanzfabrik-berlin.de \nNach der Performance am 10. & 11.05. wird es für ca. 45 min. einen offenen Dialog zwischen Publikum und künstlerischem Team geben\, um ein community sharing zu ermöglichen. Der offene Dialog wird in DGS und deutsche/Englisch Lautsprache übersetzt. \n«Floating Roots» ist in Kooperation mit dem Korea Verband entstanden und durch die Wiederaufnahmeförderung der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftliche Zusammenarbeit gefördert. \n  \nÜber das Team \n\nKünstlerische Leitung\, Choreografie\, Klangkomposition: Inky Lee (dey/demm) ist ein*e multidisziplinäre*r Künstler*in und Autor*in und lebt in Berlin. Deren Arbeit schafft Raum für die verkörperten Erfahrungen marginalisierter Individuen und Gemeinschaften\, die anerkannt\, betrauert und gefeiert werden können. In deren Arbeit sucht Inky nach Wegen\, direkt und zärtlich zugleich zu sein. \nPerformance: Binha Haase\, Hyemi Jo\, Jiayi Wu\, Ka-Yam Chui\, Tulipe\, Soonam Yi\, Melanie Sien Min Lyn\, Thu-Anh Tran \nLichtdesign: Elliott Cennetoglu Tontechnik: Mitchell Keaney \n  \n\nÜbersicht aller Termine \nDONNERSTAG 09.05.2024\, 19:00 \nFREITAG 10.05.2024\, 19:00 \nSAMSTAG 11.05.2024\, 19:00 \nSONNTAG 12.05.2024\, 18:00 \n  \nTickets \nKönnen hier erstanden werden \n  \nOrt \nTanzfabrik Berlin\nUferstudios 5\nBadstraße 41a/Uferstraße 23\n13357 Berlin
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SUMMARY:Ausstellung: Unsere Körper\, unser Kampf\, unsere Geschichte (im Rahmen von Gadag)
DESCRIPTION:Eröffnung: 12. April 2024\, 14-18 Uhr @ Oyoun\, Foyer (1. Stock) \nAusstellung:\n— 13.-28. April\, jeweils mittwochs bis sonntags\, 14-20 Uhr\n— 29.-30. April: 14-20 Uhr \nWorkshop: „Share Your Empathy“ Eine Kreativwerkstatt zum Mitmachen und Mitfühlen für Jugendlichen und Erwachsenen\n(Mehr Informationen unter diesem Link)\n— 17. April: 15:30-18:00 Uhr\n— 29. April: 15:30-18:00 Uhr \n„Unsere Körper\, unser Kampf\, unsere Geschichten“ \nEine partizipative Ausstellung von  In Zusammenarbeit mit dem Korea Verband und Spicy Ginkgo Collective \nKriege und Konflikte hinterlassen tiefe Spuren in der Geschichte und in den Erinnerungen der Menschen. Doch welche Geschichten werden erzählt und welche bleiben ungesagt? Wer wird in Denkmälern und Gedenkstätten gewürdigt\, und wessen Leiden werden übersehen? Und wer erhebt seine Stimme\, um das Schweigen zu brechen und die Geschichten derjenigen ans Licht zu bringen\, die oft vergessen werden? \nIn der Ausstellung “Unsere Körper\, unser Kampf\, unsere Geschichten” zeigen wir die verbindende Kraft der Friedensstatue in Berlin-Moabit\, einer Gedenkstätte für „Trostfrauen”. „Trostfrauen” wurden im asiatisch-pazifischen Raum während des Zweiten Weltkriegs von der japanischen Kaiserlichen Armee sexuell versklavt und mussten während des Krieges als „Trostfrauen“ dienen und Soldaten „trösten“. \nDie Friedensstatue ist somit auch ein Mahnmal gegen sexualisierte Gewalt in Kriegszeiten\, das transnationale Bewegungen\, marginalisierte Communities und städtische Nachbarschaften zusammenbringt. Generationenübergreifend formt sie durch ihre Präsenz Dialoge über Verstrickungen\, die schwer aufzudröseln sind: Kolonialismus und sexualisierte Gewalt\, Schweige- und Schamkulturen\, antikoloniale Bewegungsgeschichte und feministischer Widerstand. \nVerschiedene Arbeiten und Objekte dokumentieren in der Ausstellung wie die Friedensstatue durch ihre nahbare Unmittelbarkeit im Stadtbild Menschen in Bewegung setzt und zum Sprechen bringt: \nIn Form von Film und Installation werden künstlerische Ergebnisse aus der langjährigen Arbeit des Korea Verbands mit Jugendlichen\, die diesen Fragen in der Behandlung der Geschichte der sogenannten „Trostfrauen“ nachgegangen sind. Die Friedensstatue fungiert dabei als pädagogisches Medium\, um die Komplexität der Themen Kolonialismus und sexualisierte Gewalt zu vermitteln. Es wird das Schweigen der Betroffenen wegen Scham und Schuldgefühlen sowie das Leugnen des Verbrechens durch die Täter thematisiert. Neben der historischen Aufarbeitung zielt die Arbeit mit Jugendlichen auch darauf ab\, das Bewusstsein für sexualisierte Gewalt in vergangenen und aktuellen Kriegssituationen sowie in den eigenen Lebenswelten der Jugendlichen zu schärfen. Durch die Arbeit soll den Jugendlichen der Mut\, das Schweigen zu brechen\, und die Empathie für Betroffene vermittelt werden. \nIm interaktiven Part der Ausstellung präsentiert das Spicy Ginkgo Kollektiv das aktivistische Netzwerk\, das sich seit 2020 um die Friedensstatue gesponnen hat: als antikoloniales und feministisches Mahnmal ist sie zentraler Bezugspunkt für verschiedene politische Kämpfe. Soziale Bewegungen und marginalisierte Communities kehren immer wieder zu ihr zurück\, um ihre Anliegen in die Öffentlichkeit Berlins – und weit darüber hinaus – zu tragen. Der Friedensstatue und ihnen ist der Kampf gegen die Verdrängung von Gewalterfahrungen aus kollektiven Gedächtnissen sowie die Adressierung gegenwärtiger Unrechtsverhältnisse gemein. In Form von ausgestellten Reden\, Video- und Fotomaterial wird Besuchenden Einblick in die solidarischen Beziehungen und Verwandtschaften gegeben. Besuchende sind zudem eingeladen\, sich in Form von DIY-Zines kreativ mit der Geschichte der Friedensstatue ins Verhältnis zu setzen und neue Fäden zu spinnen. \n가닥 Gadag ist ein von der Lotto Stiftung Berlin gefördertes Projekt von Oyoun\, dessen öffentliches Programm vom 24. März bis 30. April 2024 stattfindet. Es besteht aus drei Kapiteln\, die sich gleichzeitig entfalten: Strands (Fäden\, Video- und Multimedia-Ausstellung)\, Tangle (Gewirr\, Laboratorium) und Knots (Knoten\, Begleitveranstaltungen und Programm). \nBarrierefreiheit:\n– Das Foyer befindet sich im 1.Stock und ist über die Treppe oder den Aufzug erreichbar.\n– Als Sitzmöglichkeiten stehen Stühle\, Bänke\, Sitzsäcke und Sitzkissen zur Verfügung.\n– Auf der 2. Etage\, neben dem Saal befinden sich Rückzugsorte.\n– Das barrierefreie WC im 1. Stock ist vom Saal aus über den Aufzug zu erreichen.\n– Detaillierte Informationen zur Barrierefreiheit der Räumlichkeiten (u.a. Anfahrt\, Benutzung des Fahrstuhls\, barrierefreie Toilette\, Early Boarding) findest du hier.\n– Informationen zu den DGS-Programmteilen/Angeboten von GADAG findest du hier. \nBei Fragen oder zum Mitteilen von individuellen Barrierefreiheitsbedarfen\, schreibe uns gerne eine E-Mail an hallo(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden.
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SUMMARY:Filmvorführung: „Unsere Eomeoni“ zusammen mit Regisseurin Su-Jin Song
DESCRIPTION:Wir laden herzlich zur Vorführung des Films „Unsere Eomeoni“ („Our Mother“) am 12.11.2023 im SİNEMA TRANSTOPIA (Lindower Straße 20/22\, 13347 Berlin) zusammen mit Regisseurin Su-Jin Song ein! Der Film beginnt um 20:00\, Eintritt 7 Euro. \n„Unsere Eomeoni“ ist der zweite Dokumentarfilm der Regisseurin Su-Jin Song und handelt von der zweiten Generation Deutsch-Koreaner*innen. Dieser Film stellt fünf junge Berliner*innen vor\, deren Mütter Ende der 1960er Jahre aus dem geteilten Korea ins geteilte Deutschland gekommen sind\, um als Krankenschwestern in Deutschland zu arbeiten. „Unsere Eomeoni“ behandelt die Frage nach der Identität: Was bedeutet das ‚Koreanisch-Sein‘ oder ‚Deutsch-Sein‘\, was bedeutet die Wiedervereinigung Deutschlands für die Koreaner*innen\, was bedeutet Multikulturalität für mich – als jemand\, der*die mit zwei Kulturen und in einer multikulturellen Gesellschaft aufgewachsen ist? \nSu-Jin Song ist Autorin\, Regisseurin und Produzentin\, geboren und aufgewachsen in Deutschland. Als Deutsch-Koreanerin versteht sie sich als Vertreterin der neuen Generation postmigrantischer Filmschaffenden. Su-Jin Song studierte Film an der IFS Internationale Filmschule Köln mit dem Schwerpunkt Creative Producing und absolvierte ihren Master in Game Development and Research am Cologne Game Lab/TH Köln. Sie arbeitete als Produzentin für internationale Produktionen und lebte in Seoul\, wo sie für die koreanische Medien- und Filmindustrie tätig war und seitdem regelmäßig für diverse Projekte zurückkehrt. Neben ihrer Tätigkeit als Filmemacherin lehrt und forscht Su-Jin Song am Cologne Game Lab/TH Köln. Sie erforscht in ihrer wissenschaftlichen Arbeit im Bereich Film- und Game Studies Themen wie Migration\, Gender\, Identität und Mental Health. \nWir freuen uns auf euch!
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SUMMARY:Filmvorführung: „Doppelter Herzschlag“ zusammen mit Regisseurin Su-Jin Song
DESCRIPTION:Der Korea Verband lädt herzlich zur Vorführung des Films „Doppelter Herzschlag“ am 26.10.2023 im Korea Verband zusammen mit Regisseurin Su-Jin Song ein! \nIn „Doppelter Herzschlag“ berichten die fünf Protagonist*innen (TV Moderatorin Nela Lee\, Stand-Up Comedian Ill-Young Kim\, traditionell koreanische Musikerin Bo-Sung Kim\, Kameramann Stefan Preilowski und Malerin Helena Parada)\, wie sie ihren Platz zwischen der faszinierenden Ambivalenz koreanischer und deutscher Wertvorstellungen gefunden haben. Wie sie deutsche Pingeligkeit\, Stäbchenwitze\, traditionelle koreanische Musik und ihre koreanischen Wurzeln mit ihrem Aufwachsen in Deutschland zusammenfügen. Diese Kulturunterschiede formten sie zu besonderen Menschen und Regisseurin Su-Jin Song\, selbst in 2. koreanischer Generation aufgewachsen\, hat das Lebensgefühl ihrer Generation in diesem persönlichen Porträt über die Künstler*innen festgehalten. Der Film ist zum 50. Jubiläum des deutsch-koreanischen Anwerbeabkommens im Auftrag des Goethe-Instituts Korea entstanden. Regisseurin Su-Jin Song wird selbst anwesend sein und für Fragen und Diskussionen zur Verfügung stehen. Eine interessante Dokumentation mit einem unterhaltsamen Einblick in die deutsch-koreanische Kultur und die Zwiespälte des doppelten Herzschlages. \nSu-Jin Song ist Autorin\, Regisseurin und Produzentin\, geboren und aufgewachsen in Deutschland. Als Deutsch-Koreanerin versteht sie sich als Vertreterin der neuen Generation postmigrantischer Filmschaffenden. Su-Jin Song studierte Film an der IFS Internationale Filmschule Köln mit dem Schwerpunkt Creative Producing und absolvierte ihren Master in Game Development and Research am Cologne Game Lab/TH Köln. Sie arbeitete als Produzentin für internationale Produktionen und lebte in Seoul\, wo sie für die koreanische Medien- und Filmindustrie tätig war und seitdem regelmäßig für diverse Projekte zurückkehrt. Su-Jin Song ist spezialisiert auf internationale Koproduktionen zwischen Europa und Asien. Sie gründete autumn song production\, ein Studio-Kollektiv mit besonderem Fokus auf Geschichten über postmigrantische Identitäten. Su-Jin Song entwickelt und produziert preisgekrönte Kurzfilme\, Spielfilme und Serien und setzt sich aktiv für Diversität und Inklusion in der Filmindustrie ein. Ihre Filme wurden auf internationalen Festivals wie der Berlinale\, Annecy\, AmDocs\, Sitges\, SESIFF und Palm Springs uraufgeführt und ausgezeichnet. 2022 wurde sie für ihr hybrides Spielfilmprojekt “Sol” mit dem renommierten Wim Wenders Stipendium ausgezeichnet. Neben ihrer Tätigkeit als Filmemacherin lehrt und forscht Su-Jin Song am Cologne Game Lab/TH Köln. Sie erforscht in ihrer wissenschaftlichen Arbeit im Bereich Film- und Game Studies Themen wie Migration\, Gender\, Identität und Mental Health. \nEinlass ist ab 18:30\, die Filmvorführung beginnt 19:00. \nWir freuen uns auf euch!
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SUMMARY:Empowerment-Workshop „Share your Voice!“ mit der Regisseurin und Autorin Su-Jin Song
DESCRIPTION:Mit unserem Empowerment- und Schreib-Workshop mit Su-Jin Song wollen wir jugendliche BIPoC FLINTA* (Frauen\, Lesben\, inter-\, nicht-binäre\, trans und agender Menschen) aus Berlin Moabit in ihrem Selbstwert und ihrer Selbstwirksamkeit stärken. Im Workshop wird das Reden und Schreiben über und Verarbeiten von (eigenen) Rassismuserfahrungen ermöglicht und behutsam begleitet. Dabei wollen wir auf die ähnlichen und doch auch unterschiedlichen Rassismuserfahrungen untereinander eingehen und dabei auch die Intersektionalität von Diskriminierungen aus Verflechtungen von Rassismus\, Sexismus\, Klassismus etc. besprechen. \nDie Jugendlichen müssen nur das zum Schreiben mitbringen\, was ihnen am liebsten ist. Ein Notizbuch und Stift\, Papier\, ihren Laptop oder das Handy. Stifte und Papier werden aber auch zur Verfügung gestellt. Und für Snacks ist natürlich auch gesorgt. \nFür BIPoC Mädchen* ab 13 Jahren!
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SUMMARY:Online-Konferenz: Geteilte Werte im Wandel - Schulische Wertebildung in Deutschland und Korea
DESCRIPTION:Welche Rolle spielen gemeinsame Werte beim Vereinigungsprozess? Nach fast einem halben Jahrhundert der Teilung fiel in Deutschland vor 33 Jahren die Mauer. Während in der vereinten Bundesrepublik trotz neuer Herausforderungen die Bevölkerung neue Freiheiten aber auch Verantwortungen hinzugewannen\, ist auf der koreanischen Halbinsel nach nun 77 Jahren keine Wiedervereinigung – geschweige denn friedliche Koexistenz und Normalität des gegenseitigen Austauschs – in Sicht. Trotz der erfolgreich vollzogenen Vereinigung stehen in Deutschland die wirtschaftlichen und soziopolitischen Folgen der Vereinigung und der Diskurs über die „innere Einigung” im Blickpunkt politischen und wissenschaftlichen Interesses. Es ergibt sich die Frage\, inwiefern gemeinsame Werte eine positive Kraft für die Vereinigung und innere Einigung sein können und welche Rolle die Kontinuität bzw. der Wandel in der Bildung gemeinsamer Werte bei der Vereinigung gespielt haben bzw. spielen können. Aus dem Wissensstand zur Wechselbeziehung von Werten und innerer Einigung in Deutschland können wichtige Erkenntnisse für den Annäherungs- und Wiedervereinigungsprozess der beiden Koreas gewonnen werden. Andersrum erlaubt der vergleichende Blick auf Korea neue Perspektiven auf die deutsche Teilung und somit neue Ansätze für die innere Einigung der deutschen Bevölkerung. \n\nÜber diese zwei Links können Sie sich jeweils für den ersten und zweiten Tag der Konferenz (Zoom-Webinar) registrieren: \n\n\n\nTag 1: Kontinuität und Wandel der Wertebildung in Deutschland und Korea Tag 2: Schulische Wertebildung in der Praxis – ein deutsch-koreanischer Austausch \n\nHier geht es zum Programm \nWir freuen uns auf euch!
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Wer darf erinnern?
DESCRIPTION:Wer darf erinnern? \nPodiumsdiskussion über migrantische und postkoloniale Erinnerungskulturen mit Kemal Karabulut (Dersim Kultur Gemeinde Berlin e.V. / Föderation der Dersim Gemeinden in Europa)\, Nataly Jung-Hwa Han (Korea Verband e.V.) Tahir Della (Decolonize Berlin e.V. / ISD-Bund e.V.)\, Taline Akkaya (ARI e.V.) und Tayo Awosusi-Onutor (RomaniPhen e.V.)\, moderiert von Kimiko Suda (TU Berlin / korientation e.V.). \nWo: Nachbarschaftshaus Urbanstraße\, Urbanstraße 21\, \n10961 Berlin \nWann: Mittwoch\, 23.08.2023\, 18-20 Uhr. Danach lassen wir gemeinsam im Garten mit Snacks und Getränken den Abend ausklingen. \nWir bitten um Anmeldung über das Kontaktformular (es wird anschließend keine Bestätigungsemail von uns versendet): \n\n← Zurück Vielen Dank für deine Antwort. ✨\n\n\n					\n						\n							\n							\n						\n						\n						\n						\n						\n							\n								\n									\n										\n										\n									\n									\n										\n										\n									\n								\n							\n						\n						\n							\n								\n									\n									\n										\n									\n									\n									\n								\n							\n						\n					\n				\n\n\n\nName(erforderlich)\n\n \n			\n				\n					\n						\n						\n						\n					\n				\n				\n			 \n	\n\n\nE-Mail (erforderlich)\n\n \n			\n				\n					\n						\n						\n						\n					\n				\n				\n			 \n	\n\n\nAnmerkung oder Nachricht\n\n \n			\n				\n					\n						\n						\n						\n					\n				\n				\n			\n	\n	\n\n				\n					\n				\n						Senden		\n		\n		\n	 \n\n \nMehr Informationen: \nIm Kampf um die Friedensstatue ist in den letzten drei Jahren deutlich geworden\, wie sehr die Erinnerungskultur in Deutschland bestimmt wird von einem weiß-deutschen und eurozentrischen Geschichtsverständnis. Obwohl mit dem Aufstellen der Friedensstatue nicht nur für die koreanische Diaspora\, sondern auch für viele andere Gruppen mit Migrationsgeschichte\, Rassismus- und Sexismuserfahrungen und Kolonialismusbezug ein Ort der Erinnerung geschaffen wurde\, weigern sich manche Politiker*innen\, die Friedensstatue als universell menschlich zu sehen und nicht nur als „unsere persönliche“ Erinnerung. \nÄhnliche Dynamiken in der Auseinandersetzung mit stadtpolitischen Vertreter*innen beobachten wir immer wieder im Kampf migrantischer und nicht-weißer Menschen um Orte des Gedenkens und der Erinnerung\, etwa in Bezug auf die Denkmäler für den osmanischen/türkischen Genozid an Armenier*innen und Alevit*innen\, den Kampf für ein Afrikanisches Denkmal und die Erhaltung des Denkmals der Sinti*zze und Rom*nja. Obwohl vielerorts in der Politik Prinzipien der Partizipation und Vielfalt betont werden\, findet keine Anerkennung von „mitgebrachter“ Geschichte migrantischer Menschen und Menschen mit Rassismus- und Kolonialismuserfahrung statt und emanzipative Partizipationsprozesse in der Erinnerungskultur von migrantischen Selbstvertretungen werden marginalisiert. Gleichzeitig werden noch immer gestohlene Geschichte und Artefakte in deutschen Museen ausgestellt und einbehalten. \nIn einer Podiumsdiskussion möchten wir daher mit Vertreter*innen verschiedener Communitys dazu diskutieren: Wer darf in dieser Gesellschaft erinnern? Welche Erinnerung findet öffentlichen Raum und Anerkennung – und wessen Erinnerung wird marginalisiert oder verdrängt? Wie können wir weiterhin für die Sichtbarmachung bisher unsichtbarer Geschichten kämpfen? Und wie können wir uns in diesem Kampf unabhängig von Autoritätsinstanzen machen? Zusammen möchten wir neue Maßstäbe für eine emanzipative Erinnerungskultur setzen.
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SUMMARY:Workshop:  KIMBAP & ME—Koreanische Esskultur\, Identität\, und Herkunft erforschen
DESCRIPTION:Zwischen “Deutschem Butterbrot” und “Koreanischem Gimbap”—Inwieweit kann uns Esskultur Orientierung im Kontext Migration\, Wurzelsuche\, und Identität geben? \nDieser Workshop richtet sich an Koreanische Adoptierte und Kyopo\, die sich mit Esskultur\, ihrer Herkunft und den damit verbundenen Fragen der Identität spielerisch erforschen und Stereotype hinterfragen möchten. \nIM TICKET SIND ENTHALTEN:\n\nInteraktiver Workshop\nKoreanisches Mittagessen\nKaffee\, Tee\, Wasser\n\n35 EUR——EARLY BIRD bis 30.07.23\n45 EUR——LATE BIRD ab 01.08.23 \nLink zu den Tickets \nWAS DICH ERWARTET:\n\nEin offener und heller Seminarraum im Korea Verband\nEin persönlicher Kreis für Selbstreflektion und Gruppenaustausch\nGemeinsame Zubereitung von saisonalem Gimbap/Kimbap\nGemeinsames Koreanisches Mittagessen\nEine herzliche Referentin\, Adoptierte Person\, und Holistic Coach\n\nWAS DU MITNIMMST:\n\nNeue Erkenntnisse über deine kulturellen Wurzeln und Identität\nGimbap/Kimbap Rezept und kulinarische Inspiration\nGemeinschaftssinn und Stärkung im kulturellen Zwischenraum und deiner Koreanisch-Deutschen Identität\n\nÜBER DIE WORKSHOPLEITERIN: SUN MEE MARTIN\nSun Mee ist eine Koreanisch-Deutsch Adoptierte\, zertifizierte Holistic Coach\, und Gründerin von NUMARU—eine internationale Community und Wellbeing Plattform für Transkultrell Adoptierte. Ihr Schicksal als Adoptierte hat sie auf eine innere Reise geführt das Thema Zugehörigkeit neu zu definieren. Sun Mee’s ganzheitlicher Ansatz ist stark von ihrem interdisziplinären\, beruflichen Werdegang inspiriert und verwebt praxisorientierte Achtsamkeitsmethoden mit Kulinarik\, kreativer Selbsterforschung und ehrlichem Austausch innerhalb der Community. Sie setzt sich für ein differenzierteres Verständnis von Adoption\, Identität und kultureller Zugehörigkeit ein. Sun Mee arbeitet on und offline mit Menschen im kulturellen Zwischenraum und kooperiert auf internationaler Ebene mit Organisationen und gemeinnützigen Vereinen. Sie lebt mit ihrem Mann in Berlin\, liebt die Natur\, Reisen\, Kochen\, und DIY crafts. \nSun Mee Martin\n\nwww.numaru.space\n@numaru.truebelonging\nSunmee@numaru.space
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SUMMARY:Mahnwache: Meer geht nicht! - Stoppt die radioaktive Verseuchung der Meere
DESCRIPTION:Die Verklappung von 1\,3 Mio. Tonnen radioaktiven Kühlwassers aus dem japanischen Fukushima-AKW über die nächsten 30 Jahre steht unmittelbar bevor. Alle Anlagen sind bereits fertiggestellt und die Ergebnisse eines Probelaufs werden am 04. Juli der IAEO präsentiert. \nAufgrund der Dringlichkeit\, auf die aktuellen Entwicklungen zu reagieren\, rufen wir zur Mahnwache am Donnerstag\, d. 06.07.2023\, um 16 Uhr vorm Brandenburger Tor (Pariser Platz 1) auf. Wir bitten um eure Unterstützung und Solidarität. Lasst uns gemeinsam aktiv werden! \nDie Auswirkungen der radioaktiven Meeresverschmutzung durch TEPCO werden in den ersten Jahren nur schwer messbar sein. Doch frühere Studien haben gezeigt\, dass die Meeresverschmutzung durch das Fukushima-AKW bereits zu erhöhten Konzentrationen von radioaktiven Substanzen wie Cäsium und Strontium in Fischen und anderen Meeresorganismen geführt hat. Bei Felsenfischen hat man 18.000Bq Cäsium (180-mal höher als der japanische Grenzwert nach dem AKW-Unfall) gemessen. \nWährend die deutsche und europäische Politik schweigt und die Gesellschaft nicht ausreichend aufgeklärt wird\, zeigen sich viele Vertreter*innen der pazifischen Inselstaaten\, Japans Nachbarländer sowie nationale Oppositionsparteien und Fischereibetriebe höchst besorgt. Wissenschaftler*innen äußern ihre Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen der radioaktiven Verseuchung auf die Gesundheit der Menschen und Umwelt. Die Pläne TEPCOs zur Meeresentsorgung seien verfrüht\, nicht ratsam und die Umweltverträglichkeitsprüfung mangelhaft und unzureichend. Alternative Methoden zur nachhaltigeren Lagerung/Entsorgung werden ignoriert. \nWir sind besorgt\, dass sich die Methode der Verklappung radioaktiv verseuchten Abwassers ins Meer etabliert und als bequemste Reaktion auf zukünftige Atomunfälle\, oder sogar zur regulären Entsorgung\, anerkannt wird. Die radioaktive Verseuchung der Meere ist ein Problem\, welche das gesamte Ökosystem und Menschheit betreffen. \nWir müssen jetzt handeln\, damit sich zukünftige Generationen nicht für unsere Untätigkeit schämen und leiden müssen! \nUnsere Forderungen: \n\nStoppt die Verklappung des kontaminierten Wassers aus Fukushima in die Meere\nLagerung an Land für mind. weitere 18 Jahre (insg. 30 Jahre seit 2011).\nAlternative Wege zur umweltverträglicheren Entsorgung/Lagerung müssen ernsthaft berücksichtigt werden\nAufbau eines Kontroll– und Forschungssystems durch unabhängige Organisationen\nRegelmäßige Veröffentlichung quantitativer Forschungsergebnisse\nKontinuierliches Monitoring der Ökosystemveränderungen\nTransparenz und Aufklärung durch die Massenmedien\n\nStoppt die radioaktive Verseuchung der Meere: RetteMeer[at]gmail.com
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